1/18 Februar/März 31. Jahrgang www.autocad-magazin.de ISSN-0934-1749
Eine Publikation der WIN-Verlag GmbH & Co. KG
D, A, CH: 14,80 Euro
, weitere EU-Länder: 17,00 Euro& Inventor
Das Praxismagazin für Konstruktion und Planung
Bild: HL-Technik Engineering GmbH
TOOL-CD:
mit Top-Tools, LISP- und .NET-Programmen sowie Demo- versionen für AutoCAD und InventorBIM in der Haustechnik
Digitales Gebäudemodell beschleunigt TGA-Projekte
PRAXIS
Tipps und Tricks für AutoCAD-Anwender
Mit Virtual Reality ganze Anlagen planen
MASCHINENBAU
Intelligente Antriebstechnik:
Mehrwert durch Elektronik
ante 26
CAD/CAM-Lösung mit
Automatisierung verzahnt
GIS & TIEFBAU
Infrastrukturplanung: Arbeiten mit dem digitalen Zwilling
Digitales Planen: Geothermie
im Spezialtiefbau
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Es geht voran!
Liebe Leser,
keine Frage – das Thema Digitalisierung ist im Baugewerbe angekommen. Das untermauern auch die aktuellen Befragungen.
Ein wichtiger Bestandteil ist dabei das digitale Planen und Bauen. Mit Building Information Modeling (BIM) lassen sich deutlich mehr Infor- mationen vernetzen als bisher und es entsteht eine synchronisierte Datenbasis, auf die alle Projektbeteiligten zugreifen können. Das führt zu vereinfachten und beschleunigten Prozes- sen in der Bauwirtschaft.
Zwar nimmt der Einsatz von BIM in Architektur- und Planungs büros von Jahr zu Jahr zu. Allerdings sehen viele Planer nach wie vor zahl- reiche Hindernisse für die Nutzung von BIM. Das zeigte auch die BIM-Umfrage unter den Teilnehmern der BIM World in München, die Ende November 2017 stattgefunden hat. Die Ergebnisse der Umfrage, die in Kooperation der BIM World Munich und dem CAFM Ring e.V. entstand, sind bemerkenswert, zumal die Besucher der Veranstaltung als BIM-affin gelten. Die Teilnehmer bemängeln unter anderem die fehlenden Regeln, Standards und Definitio- nen sowie Unsicherheiten bei Kostenübernahme und Budget. Im Bereich der Standardisierungen passiert allerdings bereits einiges – und zwar auf internationaler, europäischer sowie auf nationaler Ebene. Dies muss den Anwendern wahrscheinlich nur besser kom- muniziert werden.
Als große Hindernisse werden aber auch das fehlende Know-how sowie der Bereich Aus- und Weiterbildung angesehen. Hier könnte aber die vor kurzem vereinbarte Kooperation zwischen der Bundes- architektenkammer (BAK) und der Bundesingenieurkammer (BIngK) Abhilfe schaffen. Beide Kammern wollen nämlich bei der BIM-Fort- und Weiterbildung eng zusammenarbeiten.
Viel Spaß mit der neuen Ausgabe!
Ihr Rainer Trummer, Chefredakteur
Editorial
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Zu den weltweit renommierten Marken des Unternehmens gehören neben WorkNC unter anderem auch VISI, Edgecam, WorkXplore, Radan, FASys, Alphacam und Surfcam Traditional.
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• die Fräsbearbeitung mit 2- bis 5-Achsen
• die Dreh- oder Dreh- Fräsbearbeitung
• den Werkzeug-, Formen-
& Modellbau
• die Blechverarbeitung
• das Drahterodieren
SZENE
6 Natürlich digital
Messen im Februar und März 8 Gemeinsam an vier Standorten
Dreicad und Celos 10 News & Neue Produkte
Neues aus der Branche
PRAXIS
12 Tipps und Tricks
Die AutoCAD-Expertenrunde 15 Fünf Punkte?
ACM-5PELLIPSE.LSP
15 Dynamisch von Excel nach AutoCAD
SETDYNPROPS.LSP 16 Richtungweisend
ACM-LINIENAUSRICHTEN.LSP 16 3D-Polylinien editieren PEDIT3D.LSP
17 Zweiflügeliges Rundbogenfenster mit Oberlicht
ZWFLRUBOMO_DRK_RE.LSP 17 LW-Polylinien protokollieren und beschriften
LB.LSP 18 Lupenrein LUPENSCHNITT.LSP 18 Unnötige Blöcke
ACMEXPLODESINGLEENTITYBLOX .LSP
MECHANIK
20 Mehrwert durch Elektronik Intelligenter Antrieb
22 Mit einer Hand ist alles im Griff Mit 3D-Joysticks komplexe Bewegungen steuern
24 Da kommt nichts mehr durch Sicherheitsscheiben
26 Das immer passende Teilchen Toleranzhülsen von Dr. Tretter 28 Komponenten im Maschinenbau
Neue Produkte und Lösungen 30 Schwere Lasten einfach bewegen
Lineartechnik und Präzisionslager 31 Gemischt macht besonders
Federsysteme im Überblick
AUTOCAD Magazin Inhalt
01/2018
SZENE: Ein Thema auf der Messe Light + Building in Frankfurt ist unter anderem die Smartifizierung des Alltags. Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH
GIS & TIEFBAU: Building Information Modeling ist eine Methode, die die Entwicklung, Planung, Ausführung sowie den Betrieb von Bauwerken bis zu deren Rückbau optimiert.
BIM ist dabei eng mit modernen Technologien wie parametrisierter Trassen- und Bau- werksplanung, Bauablaufsimulation und modellbasierter Mengen- und Kostenermitt-
lung verbunden. Bild: OBERMEYER Planen + Beraten GmbH
ARCHITEKTUR & BAUWESEN: Im pakistanischen Lahore entsteht das „Energy Resource Center“ als Showcase für nachhaltiges Bauen in dem Schwellenland.
Das Gebäudekonzept entwickelte Carpus+Partner in einem speziellen methodischen Prozess gemeinschaftlich mit den Beteiligten vor Ort. Bild: Carpus+Partner
6
40
48
ARCHITEKTUR & BAUWESEN 32 BIM macht stark
Die HL-Technik Engineering GmbH stellt auf BIM um
34 Von BIM zum digitalen Zwilling
Lutz Bettels, Bentley Systems, über BIM in der Infrastruktur
36 Und wer zahlt?
2. BIM-Umfrage anlässlich der BIM World MUNICH
38 Universitäres Zentrum für Altersmedizin
Neubau eines Klinikums mit Building Information Modeling
40 Partizipativ planen – nachhaltig bauen
Projekt in Pakistan
GIS & TIEFBAU 43 Praxis mit BIM
Geothermie im Spezialtiefbau 46 Metropolen 2050
Digitaler Rohstoff für Großstädte von morgen
48 Arbeiten mit dem digitalen Zwilling
BIM in der Infrastrukturplanung
INVENTOR MAGAZIN
50 CAD/CAM mit Automatisierung verzahnt
Werkzeugkonstruktion 52 Antwort in Sekunden
Individuelle Blechzuschnitte online kalkulieren
54 Kontext statt Chaos Warum IoT-Daten allein
Unternehmen nicht voranbringen 56 Mit Virtual Reality ganze Anlagen planen
Schnaithmann setzt auf 3D-Technologie 58 Die Kunst der Selbstoptimierung
Forschungsprojekt zu Linearachsen
INVENTOR MAGAZIN: Die Forderung nach Unterstützung beim Planen einer Montage- oder Transferanlage setzt Schnaithmann mithilfe virtueller Realität um. Bereits in der Konzeptionsphase kann der Kunde seine spätere Anlage auf einem Holodeck „wie in echt“ erleben und auf ergonomische Gesichtspunkte oder Wartungsfreundlichkeit hin
virtuell untersuchen. Bild: Schnaithmann
MECHANIK: Im EU-Forschungsprojekt SelSus arbeiteten Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern aus der Industrie an einer Technologie, die Maschinenausfälle vorhersagen kann bevor sie auftreten. Der Automatisierungsspezialist IEF-Werner hat dafür einen Proto- typen gebaut, in dem eine intelligente Zahnriemenachse ihren Zustand und ihre Leistung permanent selbst überwacht und den Verschleiß analysiert. Bild: IEF-Werner
REDAKTIONELL ERWÄHNTE FIRMEN IN DIESER AUSGABE:
ACE Stoßdämpfer S. 10, Aras S. 54-55, Autodesk S. 38-39, 46-47; BAM Swiss S. 38-39, Bentley Systems S. 34-35, Cadenas S. 10, Camille Bauer S. 29, Carpus+Partner S. 40-41, Celos S. 8-9, Contelos S. 44-45, CoreTechnologie S. 11, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit S. 40, Dreicad S. 8-9, Dr. Tretter S. 26-27, Faro S. 10, Felix-Platter-Spital S. 38-39, Festo S. 10, Framo-Morat S. 29, Gutekunst S. 31, GWE pumpenboese S. 44-45, HL-Technik Engineering S. 32-33, IEF-Werner S. 58-59, Jakob Antriebstechnik S. 28, Kistler S. 28, Megatron S. 22-23, Mensch und Maschine S. 32-33, Mesago S. 6, Messe Frankfurt Exhibition S. 7, Norelem S. 28, Obermeyer Planen + Beraten S. 48-49, Otto Ganter S. 28, Perspectix S. 10, Siko S. 29, SPI S. 52-53
56
58
INVENTOR Magazin Inhalt
Für Abonnenten:
AUTOCAD-Magazin-Tool-CD mit LISP-Programmen und Top-Tools für AutoCAD und Inventor sowie einigen Demo- Versionen verschiedener Applikationshersteller
SERVICE
60 Einkaufsführer
64 Applikationsverzeichnis 65 Schulungsanbieter
RUBRIKEN 3 Editorial
19 Tool-CD mit LISP-Programmen und Demoversionen
66 Impressum 66 Vorschau
M
it zahlreichen unterschiedlichen Themen und einem umfang- reichen Kongressprogramm zeigt die INservFM 2018 (27. Februar bis 1. März 2017) die Trends und Entwicklungen in den Bereichen Facility Management, Betreiberverantwortung und IT.Erstveröffentlichung und neuer Kongress-Strang
Die am 27. Februar stattfindende Bun- desfachtagung Betreiberverantwortung wartet im Rahmen der bevorstehenden Veranstaltung mit einem besonderen Highlight auf: hier wird erstmals die neue GEFMA-Richtlinie 190 öffentlich vorgestellt.
Zur Premiere des von Thomas Ball (Senior Consultant bei Lünendonk &
Hossenfelder) und Frank Ströhlein (Part- ner bei TME Associates) organisierten Industrieservice-Kongressstrangs am 28. Februar stehen unter anderem Sessi- ons zu den Themen „Revitalisierung von Industriestandorten“ und „Instandhal- tungsstrategien und -Konzepte“ auf der Agenda.
Messen im Februar und März
Intelligenz für den Alltag
Nach dem Erscheinen der zarten Frühlingsknospen erwacht auch in den Messenhallen wieder reges Leben. Beispielhaft wären da in diesem Jahr besonders zu nennen: die INservFM und die Light + Building.
AUTOCAD Magazin Szene
Ausgewogenes Verhältnis
Auf der immer länger werdenden Aus- stellerliste der INservFM 2018 finden sich neben langjährigen Partnern auch diver- se neue Namen. Dazu gehören beispiels- weise Leadec Industrial Services (ehe- mals Voith Industrial Services), Dr. Sasse und Endress & Hauser. Hervorzuheben ist auch die hohe Anzahl der teilnehmenden Unternehmen, die auf CAFM spezialisiert sind.
Neu organisiert:
die Abendveranstaltungen
Eine Änderung gegenüber den letzten Jahren besteht in der Neuorganisation des gesamten Rahmenprogramms. So findet der Networking-Abend künftig bereits am ersten Veranstaltungstag statt und wird auf das Messegelände verlegt.
Damit wird diese Veranstaltung für alle Aussteller, Messebesucher und Kongress- teilnehmer zugänglich und der intensive Austausch zwischen allen Beteiligten gefördert. Im Rahmen der INservFM laden der Messeveranstalter und Leadec Industrial Services gemeinsam zum Net-
working-Abend ein. Das beliebte Fest der Möglichmacher wird währenddessen auf den Mittwochabend verlegt, wodurch der Donnerstag für mehrtägige Messebe- suche an Attraktivität gewinnt.
Weitere Informationen:
www.inservfm.de
Light + Building 2018 mit neuen Themen
„Vernetzt – Sicher – Komfortabel“ lau- tet das Motto der Light + Building in Frankfurt am Main. Mit diesem neuen Leitthema, neuen Themenschwerpunk- ten, einer neuen Sonderschau und einer zusätzlichen Hallenebene geht die Welt- leitmesse vom 18. bis 23. März 2018 an den Start.
Im Mittelpunkt stehen dabei die Trei- berthemen „Smartifizierung des Alltags“
sowie „Ästhetik und Wohlbefinden im Einklang“. Die Industrie zeigt auf der welt- größten Messe für Licht und Gebäude- technik intelligente und vernetzte Lösun- gen, zukunftsweisende Technologien und aktuelle Designtrends, die sowohl die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes erhöhen als auch den Komfort und das Sicherheitsbedürfnis der Nutzer steigern.
Die Innovationsmesse Light + Building vereint alle stromgeführten Systeme der Gebäudetechnik und fördert die integrierte Gebäudeplanung mit einem in Breite und Tiefe einzigartigem Pro- duktspektrum.
Die Light + Building will großen Ide- en und entscheidenden Impulsen ein Zuhause geben.
Erwartet werden rund 2.600 Aus- steller, die ihre Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäu- deautomation präsentieren. „Die Light + Building gibt großen Ideen und entschei- denden Impulsen ein Zuhause. Wir freu- en uns daher über die sehr positive Reso- nanz der Aussteller und sind uns sicher, dass die Light + Building auch 2018 wie- der ihre einzigartige Leitmessefunktion Eindrücke von der INServFM 2017. Bild: Mesago/Thomas Klerx
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35.000 zufriedene Anwender arbeiten bereits mit der integrierten CAE-Gesamtlösung für Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Inklusive AR-App für Instandhalter und wscaduniverse.com, der
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Besuchen Sie uns auf der
Light + Building, Halle 11, Stand A76 und
Szene AUTOCAD Magazin
untermauern wird“ sagt Wolfgang Mar- zin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.
Einen Schwerpunkt legt die Veran- staltung in 2018 auf das Thema Sicher- heitstechnik. Die Integration verschie- dener Sicherheitssysteme wie Video- überwachung oder Zugangskontrolle, deren Vernetzung und die Einbindung in die technische Gebäudeautomation sind wesentliche Aspekte, die sowohl die Branche als auch die Nutzer inter- essieren. So wird die geballte Kompe- tenz der Produktbereiche Haus- und Gebäudeautomation sowie stromge- führter Sicherheitstechnik zur Light + Building 2018 erstmals in der Halle 9.1 gebündelt. Damit ergibt sich eine gemeinsame Anlaufstelle, ein Zent- rum der integrierten Gebäudetechnik, das den Besuchern einen Rund-um- Überblick des gesamten Spektrums der Haus- und Gebäudeautomation sowie elektrischer Sicherheitstechnik bietet.
Angereichert wird die neue Hallenebe- ne mit der Sonderschau „SECURE! Con- nected Security in Buildings“ und dem an vier Tagen vom 19. bis 22. März 2018 parallel stattfindenden Intersec Forum.
Zusätzlich zum kompakten Angebot in der Halle 9.1 zeigen führende Hersteller Innovationen aus der Sicherheitstech- nik in weiteren Hallen des Messegelän- des. Mit einer Broschüre „Wegweiser zur Sicherheitstechnik“ wird dem Messebe- sucher ein schneller Überblick über das Gesamtangebot ermöglicht.
Die Sonderschau „SECURE! Connected Security in Buildings“ vermittelt den Besu- chern, wie durch innovative technische Lösungen die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes erhöht und die Sicherheitsan- sprüche sowie die individuellen Bedürfnis- se der Nutzer berücksichtigt werden kön- nen. In Abgrenzung zu den Präsentationen der Aussteller werden anhand von drei kon- kreten Nutzungen (Hotel – Büro – Indust- rie) alle Aufgaben, unter dem Blickwinkel der Sicherheit und Benutzer-Schnittstellen, zu einer Einheit verschmolzen.
Eine Schlüsselrolle bei der Errichtung und dem Betrieb von intelligenten und vernetzten Gebäuden spielen die Bereiche Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäu- deautomation. Mit ihren zentralen, auf ganzheitliche Lösungen ausgerichteten Querschnittstechnologien hat die Elektro-
technik eine zentrale Funktion innerhalb der Gebäudetechnik. So findet man nur auf der Light + Building elektrotechnische Lösungen im Kontext anderer Gewerke wie Licht sowie Haus- und Gebäudeauto- mation. Durch diese einmalige Verbindung präsentiert die Industrie ein integriertes Angebot, das dazu beiträgt, das Energie- sparpotenzial in Gebäuden auszuschöpfen.
Das Angebot rund um energieeffizien- te Gebäudesystemlösungen, Elektroins- tallation und Gebäudeinfrastruktur fin- den die Fachbesucher in der Halle 8.0. In der Halle 11.0 dreht sich alles um elektri- sche Installations- und Netzwerktechnik.
Designorientierte Elektroinstallationen und Gebäudesystemtechnik sind in der Halle 11.1 angesiedelt. (anm) ■ Weitere Informationen: https://light- building.messefrankfurt.com
Thema auf der Light + Building: die Smartifizierung des Alltags. Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH.
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U
nter dem Motto „1+1= 3“ erfolg- te durch den Zusammenschluss sowohl eine Stärkung als auch eine Erweiterung der Lösungskompetenz des jetzt mit rund 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland ver- tretenen Goldpartners von Autodesk.Auf der einen Seite ergänzen die mechanisch-thermischen Simulations- programme sowie die Architekturlö- sungen von Dreicad den bislang schon gemeinsamen CAD/PDM-Bereich. Auf der anderen Seite stellen die mittler- weile international etablierten Easy- DataBox-Lösungen eine überzeugende Ergänzung im Hinblick auf Prozessop- timierungen und ERP-Anbindungen dar und sind Baustein einer jeglichen Industrie 4.0 Ausrichtung.
Vorteile für Kunden
Dies geschah aus der Notwendigkeit heraus, den Kunden im Zeitalter der digitalen Vernetzung von unterneh- mensweiten Prozessen umfassende
AUTOCAD Magazin Szene
Lösungskonzepte anbieten zu können.
Denn durch die Verzahnung von Pro- duktion sowie Informations- und Kom- munikationstechnik werden sich ganze Betriebsabläufe und Geschäftsmodelle grundlegend verändern. Um wettbe- werbsfähig zu bleiben sind unterneh- mensseitig Innovationsbereitschaft, Flexibilität und ein hohes Maß an Wis- sen über die immer komplexer werden- den IT-Belange gefordert. Das kann von den Firmen häufig nicht mehr selbst abgedeckt werden. Der Lösungspartner kann an dieser Stelle mit seinem Know- how unterstützend mitwirken oder die komplette Lösungsverantwortung übernehmen.
Zukunftsthema „Digitalisierung“
Digitalisieren und die daraus gewon- nen Informationen vernetzen: Begriffe wie Internet of Things (IoT), Building Information Modeling (BIM), Industrie 4.0, Big Data, Virtual Reality (VR), Smart Home, Smart Factory und viele mehr
verdeutlichen das nahezu unerschöpf- liche Potenzial an Möglichkeiten, Daten durchgängig und bereichsübergreifend miteinander zu vernetzen und Prozesse zu automatisieren. „Smart Factory“ steht im Zentrum einer optimalen Industrie 4.0 – Lösung und stellt eine Produktions- umgebung an Fertigungsanlagen und Logistiksystemen zur Verfügung, die sich im Idealfall selbst organisiert. Bausteine für derart zu vernetzende Systeme und Lösungen sind vielfach in den Auto- desk-Programmen sowie bei den damit gekoppelten ERP-Systemen vorhanden, müssen aber kundenspezifisch ergänzt und erweitert werden. Dreicad verfügt über entsprechendes Know-how und kann zudem auf eine eigene Entwick- lungsabteilung zurückgreifen.
BIM, SIM und Industrie 4.0
Lösungen zu diesen Themen funktionie- ren naturgemäß nicht auf Knopfdruck, sondern setzen sich aus mehreren Bau- steinen und Einzelschritten sowie ent- sprechenden Schulungen zusammen.Deshalb können solche Projekte mit der Unterstützung des Unternehmens aber auch modular und in zeitlichen Abstän- den realisiert werden. Ziel ist es, inter- ne Abläufe und Prozesse miteinander zu vernetzen, um schneller und besser auf Veränderungen reagieren zu kön- nen. Projekte müssen flexibler, schneller, kostenoptimiert und womöglich auch global an vielen Standorten abgewickelt werden. Neue Technologien wie die addi- tive Fertigung mittels 3D-Druck oder eine Fabrikautomation mit geeigneten Planungstools aus der Autodesk-Factory-
der Industrie – live erleben!
23. – 27. April 2018 Hannover ▪ Germany hannovermesse.de #hm18
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Dreicad und Celos
Gemeinsam an vier Standorten
Die beiden bislang getrennt operierenden Autodesk-Partner Dreicad und Celos-Solution haben sich im Oktober 2017 zusammengeschlossen und werden zukünftig unter dem
gemeinsamen Namen Dreicad die komplette Lösungspalette des CAD-Marktführers Autodesk in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Architektur- und Bauwesen betreuen.
Dem bisherigen Geschäftsführer Bernd Bräuchler von Dreicad wurde der Vertriebsleiter Alexander Schurr von Celos geschäftsführend zur Seite gestellt.
Künftig werden Bernd Bräuchler (rechts) und Alexander Schurr (links), beide als Geschäftsfüh- rer der Dreicad GmbH, zur Verfü- gung stehen.
Alle Bilder: Dreicad
Szene AUTOCAD Magazin
Suite stehen dafür zur Verfügung. Pro- dukte können vor Ihrer Entstehung mit Hilfe passender Autodesk-Simulations- programmen wie Nastran oder CFD hin- sichtlich mechanischer und thermischer Belastbarkeit vorab getestet werden.
Keine Aufgabe und Herausforderung im Herstellungsprozess muss unberücksich- tigt bleiben.
Wie werden die Kunden unterstützt?
Viele bekannte und auch große Unter- nehmen des Mittelstands mit bis zu 300 Konstruktionsplätzen werden mittlerweile von Dreicad im CAD/
PDM-Umfeld ganzheitlich betreut.
Schnittstellenlösungen zu führenden ERP-Programmen wie SAP und Navi- sion von Microsoft haben sich bereits bewährt und sind ein wichtiger Bau- stein auf dem Weg hin zu den Industrie 4.0-Anforderungen. Mit der EasyData- Gateway-Neutralschnittstelle wurden auch bereits andere mittelständische Warenwirtschaftsprogrammen ange- bunden. Mit seinen praxiserfahrenen
Applikationsingenieuren kann Dreicad auf jede Anforderung und Betriebsgrö- ße eingehen. Im Vorfeld einer Umstel- lung oder Erweiterung vorhandener CAD- und Datenmanagement-Instal- lationen erfolgt je nach Betriebsgrö- ße und Anforderung eine mehrtägige Beratung mit der anschließenden Aus- arbeitung eines Umstellungskonzepts.
Dies kann bei kleineren Unternehmen bereits in einem zwei- bis dreitägigen Workshop erfolgen. Bei großen Unter- nehmen oder Firmengruppen werden
alle Abteilungen und Bereiche jeweils einer 1-2-tägigen BPA-Analyse (Busi- ness Process Analysis) unterzogen und die Ergebnisse in einem umfassenden Projektplan mit Investitionsermittlung zusammengefasst. Es gibt immer einen Weg zur Effizienzsteigerung, beginnend bei einfachen, partiellen Verbesserun- gen bis hin zur umfassenden Automa- tisierungslösung, wie sie Industrie 4.0 vorgibt. Dreicad kann das passende Konzept für Unternehmen ausarbeiten und implementieren. (anm) ■ Auf der einen Seite ergänzen die mechanisch-thermischen Simulationsprogramme sowie die Architekturlösungen von Dreicad den bislang schon gemeinsamen CAD/PDM-Bereich. Auf der anderen Seite stellen die mittlerweile international etablierten EasyDataBox-Lösungen eine Ergänzung im Hinblick auf Prozessoptimierungen und ERP-Anbindungen dar.
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AUTOCAD Magazin Szene
Neue Produkte & News
Faro, Anbieter für Produktdesign, BIM/
CIM im Bausektor und öffentliche Sicher- heit/Forensik, gibt die Einführung seiner Virtual-Reality-fähigen Software Faro Scene 7.1 bekannt. Die Lösung ermög- licht ein immersives VR-Erlebnis mit Integration detaillierter fotografischer Texturen sowie Oberflächendetails eines Objekts und einem so schnellen Ren-
Scandaten: Unterstützung für alle VR-Anwendungen
dering von 3D-Scandaten, dass diese in Echtzeit realisiert erscheinen.
Scene 7.1 ist für das Laserscanner- Produktportfolio von Faro – etwa für den FocusS oder Freestyle – optimiert, doch die Software ist geräteneutral und kann 3D-Scandaten von anderen, nicht von FARO stammenden Laserscannersyste- men, nahtlos aufnehmen und handhaben.
Mit der Software können Anwender über ein kompatibles VR-Headset kom- plette Projekte mit allen relevanten Scans in voller 3D-Virtual-Reality bequem im Büro oder am Arbeitsplatz ansehen. Dies erweitert die Vorzüge von Scansystemen erheblich und verkürzt die Projektzyklen:
Fachleute in den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen und Bau können die Realität nun schnell abbilden und ver- gleichen, um beispielsweise Bestandsdo- kumentation auszuwerten.
Scene 7.1 ist für das Laserscanner-Produkt- portfolio von Faro – etwa für den FocusS oder Freestyle – optimiert. Bild: Faro
Interessenten können ab sofort auf der Homepage der ACE Stoßdämpfer GmbH die für Ihre Anwendung maß- geschneiderte Gasfeder berechnen und auslegen (www.ace-ace.de). Mit einer leicht bedienbaren, anwenderfreundli-
chen Software will ACE das Angebot an zur Verfügung stehenden Berechnungs- programmen im Internet ausweiten und den kundenorientierten Ansatz seiner Dienstleistungen unterstreichen. In der Vergangenheit war bei einer Anfrage über die Verfügbarkeit einer passenden ACE-Gasfeder der direkte Kontakt zum Gasfeder-Team von ACE und das Ausfüllen eines per Fax oder E-Mail hin und her gesandten Auslegungsbogens nötig. Dank des neuen Online-Berech- nungsprogramms für Gasfedern erfolgt die Auslegung per grafischer Nutzerober- fläche nun schneller und zu jeder Zeit.
Intuitiv und visuell aufgebaut sowie wahlweise in 2D oder 3D unterstützt lassen sich die gebräuchlichsten Einsatz- fälle von Gasfedern ab sofort in wenigen strukturierten Schritten berechnen.
Geübte Interessenten gelangen auf diese Weise in knapp einer Minute zum für ihre Anwendung maßgeschneiderten Maschinenelement.
Variantenmanagement für Maschinenbauer
Pneumatische Systeme online konfigurieren
Perspectix stellt die neue Version 10.0 ihrer P´X-Sales Solution auf der 7.
VDMA-Tagung Variantenmanagement am 20. 2. 2018 in Langen bei Frank- furt vor. Nach einer umfassenden Analyse werden für den Maschinen- bauer umfangreiche Produktkataloge mit leichtgewichtigen 3D-Modellen erstellt, die mit den Originalmodellen der Produktentwicklung verknüpft bleiben. Die Produktlogik wird in komplexen Regelwerken abgebil- det, die eine schnelle und fehlerfreie Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Produktvari- anten gewährleisten. In einer intensiven Zusammenarbeit entsteht so eine kundenspezifische Konfigurations- lösung, die sich in vorhandene ERP-, PDM- und CAD-Systeme integriert, um Doppelarbeiten zu vermeiden und die Datenpflege zu erleichtern.
Die Festo AG & Co. KG veröffent- licht die neue Online-Version ihrer Konfigurationssoftware Festo Design Tool 3D, die in Zusammenarbeit mit dem Augsburger Softwarehersteller CADENAS GmbH entwickelt wurde.
Ab sofort können Kunden des Esslin- ger Herstellers das Festo Design Tool 3D auch online ganz ohne Installation oder Plug-in sowie unabhängig von ihrem Browser nutzen. Darüber hinaus ist die neue Webversion nun auch in den Festo Produktkatalog unter der Kategorie „Einbaufertige Lösungen“
integriert. Mittels eines Klicks gelangen Nutzer somit direkt zur ausgewählten Komponente im Festo Design Tool 3D Online. Die Integration der Webversi- on in den Produktkatalog bietet Konst- rukteuren, Einkäufern und Monteuren noch mehr Komfort und ermöglicht schnelles, sicheres und effizientes Kon- struieren, Bestellen und Montieren von Festo Produkt-Baugruppen.
Gasfedern online berechnen und auslegen
Neues Online-Berechnungsprogramm für Gasfedern der ACE Stoßdämpfer GmbH mit einzigartiger, komplett grafischer Nutzeroberfläche sowie wahlweise 2D- und 3D-Ansichten. Bild: ACE Stoßdämpfer
Szene AUTOCAD Magazin
point positionieren und verwen- den. Besonders für die technische Dokumentation bietet die aktuelle Technologie neue Möglichkeiten für Konstrukteure und Projektin- genieure. Zudem hat CoreTech- nologie weitere Finessen in die neue Software-Version eingebaut:
Durch das Simplifier-Modul kann auf Knopfdruck innerhalb von Sekunden die Detaillierung großer Modelle durch Erzeugung einer Hüllgeometrie reduziert werden. So wer- den selbst sehr große Baugruppen kom- pletter Maschinen und Anlagen in Power- point auch auf einem einfachen Office- Laptop darstellbar.
In der nächsten Version 3D_Evolution 4.2 können ab Frühjahr 2018 auch Ani- mationen sowie sogenannte „Level of Detail“ im FBX-Format gespeichert und für animierte Bewegungssimulationen und Explosionsdarstellungen verwendet werden.
Mit der neuen Version der Konvertierungs- software 3D_Evolution von CoreTechno- logie lassen sich jetzt CAD-Modelle aller gängigen Formate wie Catia, NX, Creo, STEP und JT in das FBX-Format konvertie- ren und als 3D-Objekt in Powerpoint unter Windows 10 importieren.
Die Modelle können in der Präsenta- tion wie in einem CAD-Viewer gedreht, gezoomt und verschoben werden. Die 3D-FBX-Objekte lassen sich wie gewohnt neben allen anderen Objektenin Power- Die Modelle können in der Präsentation wie in einem CAD-Viewer gedreht, gezoomt und verschoben werden.
Leidenschaft für Technik
1998–2018
Profitieren Sie von 20 Jahren B2B Kompetenz
und monatlichen Aktionsangeboten unter conrad.biz/jubilaeum
Bild: CoreTechnologie
Die Tarox AG hat in ihrer Lösungssparte
„Machines“ ein Kraftpaket für Kreative aus De- sign und Gaming entwickelt: Die neue Tarox Workstation ist ausgestattet für professionelle Kunden und ihre rechenintensiven Applikati- onen mit dem rasanten Prozessor AMD Ryzen Threadripper 1950x und mit der ultraschnellen Grafikkarte AMD RadeonPRO Duo inklusive 32 GByte GDDR5 sowie drei Displayports 1.4 und HDMI 2.0. „Allein der Prozessor sorgt mit 16 Kernen beziehungsweise 32 Threads für hohes Tempo mit bis zu 4 Gigahertz. Damit erreichen Profis am Rechner enorme Ge- schwindigkeiten im Arbeitsprozess“, sagt Jörg Potthoff als Verantwortlicher im Tarox Product Management der Leistungssparte „Machines“
beim ganzheitlichen IT-Lösungsanbieter.
Ganzheitlich bedeutet hier mit der neuen AMD-Kombination neue Kunden im High- End-Segment zu begeistern mit einer professio- nellen Workstation. Die Konfiguration erlaubt es, parallel Prozesse rasant bearbeiten zu lassen.
Anwendungsfelder sind Video-Editing, Film- Postproduction und Content-Erstellung für Virtual Reality (VR) und Augmented Reality.
Vom Tower zum Turbo
3D-CAD-Modelle
in Powerpoint
1 Definierte Kameras nicht sichtbar
Frage: Wir rendern viel mit AutoCAD 2018. Seit kurzem können wir unsere definierten Kameras jedoch nur noch in den benannten Ansichten im Ansichts- manager sehen. Früher gab es da immer blaue Symbole, die die Kameras reprä- sentierten.
Das Problem ist nicht das Aktivieren der Kameras, das geht gut über die benannten Ansichten. Uns stört jedoch, dass wir nicht mehr erkennen können, wo sich überhaupt Kameras befinden, aber auch, dass wir die Kameras nicht mehr visuell verändern kön- nen, etwa um Brennweite, Ansichts- und/
oder Zielhöhe zu verändern. Was steckt dahinter?
Antwort: Vermutlich wurde bei Ihnen die Einstellung verändert, die die grafi- sche Anzeige der Kameras definiert. Es handelt sich hier um die Systemvariable
„CAMERADISPLAY“, die Kameras mit dem Wert 0 ausblendet, mit dem Wert 1 aber anzeigt.
Oftmals ist es erforderlich, die Kame- ras zunächst aus- und dann wieder ein- zublenden. Diese Systemvariable ist in der jeweiligen DWG gespeichert und sollte demnach in Ihren Vorlagen grund- sätzlich auf den Wert 1 eingestellt wer- den.
Sollten Sie immer das Problem haben, dass die Kameras in den Zeichnungen nicht sichtbar sind, verstellen Sie den Wert auf 1 und gehen über den Befehl
„SYSVARÜBERW“. Hier haben Sie die Möglichkeit, diese Systemvariable zur Liste der überwachten Systemvariab- len hinzuzufügen. Sobald Sie nun eine Zeichnung öffnen, in der der Wert gleich 0 (Null) ist, können Sie mit einigen weni- gen Mausklicks diese und alle anderen Systemvariablen auf den gewünschten Wert zurückstellen.
2 Definierte Kameras nacheinander rendern
Frage: Gibt es denn eine Möglichkeit, mit unserem AutoCAD 2018 die in der Zeich- nung definierten Kameras nacheinander zu rendern? Wir planen Büros und möchten hierzu alle Kameras nacheinander rendern.
Antwort: Ja, über ein Script, dass Sie problemlos erstellen können. Hier ein Beispiel für ein Renderscript:
_-VIEW _RESTORE Kamera1 SKYSTATUS 0
SUNSTATUS 0
IBLENVIRONMENT 4
EXPVALUE 10
EXPWHITEBALANCE 5500
RENDERTARGET 0
RENDERLIGHTCALC 1
RENDERLEVEL 5
-RENDER m R 2500 1765 j
C:/render/Kamera1.jpg
Wichtig ist dabei, dass das Script am Ende eine leere Zeile enthält. Außerdem muss die Systemvariable LIGHTINGUNITS den Wert 2 besitzen, was den internatio- nalen Beleuchtungseinheiten (Lux) ent- spricht. (Bild 1)
Der ehemalige Wert 0 (Null) ist aber in AutoCAD 2017 keine gültige Einstel- lung mehr. Der Wert 1 entspricht den
amerikanischen Beleuchtungseinheiten (Foot-candle). Bei den Werten 1 und 2 ist die photometrische Beleuchtung jeweils aktiviert.
Kurz zur Erklärung der einzelnen Parameter: Mit den ersten beiden Zeilen
„_-view“ und „_restore“ starten Sie den Befehl ANSICHT im Befehlszeilenmodus.
Dies erkennen Sie an dem Bindestrich vor dem eigentlichen Befehl. (Bild 2)
Die AutoCAD-Expertenrunde
Tipps & Tricks
Alle Tipps sollen zum selbstverständlichen Umgang mit AutoCAD und seinen vertikalen Lösungen animieren, ihn vor allem erleichtern. Aus den vielen Leseranfragen haben wir die zur Veröffentlichung ausgewählt, die allen Anwendern auch einen praktischen Nutzen versprechen. Die Fragen beantwortet unser Experte Wilfried Nelkel.
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Bild 1: Einstellung für die internationalen Beleuchtungseinheiten.
Bild 2: Die einzelnen Kameras werden als benannte Ansichten gespeichert.
Als dritten Parameter müssen Sie nun den Namen der Kamera eingeben. In die- sem Beispiel „Kamera 1“. Wenn Sie also mehrere Kameras nacheinander ren- dern möchten, sollten Sie die Kameras von 1 bis x durchnummerieren. Der hier gezeigte Scriptblock zeigt das Rendern der „Kamera 1“. Sollte anschließend noch eine „Kamera 2“ in der Zeichnung vor- handen sein, so kopieren Sie den Block und fügen ihn direkt unterhalb der Pfa- dangabe ein. Die angesprochene Leer- zeile muss nur am Ende des letzten Pfads in der Scriptdatei enthalten sein.
Die nachfolgenden Parameter schlie- ßen sich nun teilweise aus, je nachdem, welcher Wert gerade in Kombination aktiviert ist. Ich würde Ihnen empfehlen, ein Testrendering durchzuführen und anschließend, sofern das Ergebnis zufrie- denstellend ist, die Werte der Systemva- riablen abzufragen und entsprechend in Ihr Script zu übertragen.
Der Parameter „Skystatus“ verändert den Wert der Himmelslichtillumination, wobei der Wert 0 den Himmel ausschal- tet, der Wert 1 den Himmelshintergrund aktiviert und der Wert 2 sowohl den Him- melshintergrund als auch die Himmels- beleuchtung aktiviert. (Bild 3)
Der Parameter „Sunstatus“ verändert den Wert der Sonne, wobei der Wert 0 die Sonne aus- und der Wert 1 die Sonne einschaltet.
Beim Parameter „iblenvironment“
handelt es sich um eine Möglichkeit, die Umgebungslichter über eine bildbasier- te Beleuchtung zu bestimmen. Diese Ein- stellung findet man im AutoCAD-Befehl
„RENDERUMGEBUNG und BELICHTUNG“
oder über den Befehl „_RENDEREXPOSU- RE“.
Werte größer als 0 (Null) aktivieren die bildbasierte Beleuchtung und geben die Bild-Map an, die beim Rendern auf die Umgebung angewendet werden soll.
Ein Wert kleiner oder gleich 0 gibt an, dass die bildbasierte Beleuchtung deak- tiviert ist. Gibt man einen negativen Wert an, wird die aktuelle Bildmap zwar bei- behalten, aber nicht vom Renderer ver- wendet. Beispiel: Ein Wert von - (minus) 3 gibt an, dass die Pla- za-Bildmap als aktuelle festgelegt ist und die bildbasierte Beleuchtung nicht aktiv ist. (Bild 4)
Gültige Werte liegen im Bereich von minus 11 bis plus 11. Die Werte im Ein- zelnen: 1 = Gipskrater, 2 = trockenes See- bett, 3 = Plaza, 4 = Schneefeld, 5 = Dorf, 6
= scharfe Highlights, 7 = Rand-Highlights, 8 = Rasterbeleuchtung, 9 = kühles Licht, 10 = warmes Licht und 11 = weiches Licht.
Im oben gezeigten Script ist der Wert auf 4 eingestellt, was der bildbasierten Umgebung „Schneefeld“ entspricht.
Beim nun folgenden Parameter „EXP- VALUE“ ist der Wert der Belichtung ein- zustellen. Wer nun anmerkt, dass dieser Wert bereits abgespeichert ist, dem wird auffallen, dass der Wert beim Scrip- trendern eigenartigerweise oft wieder zurückgestellt wird. Um hier sicher zu gehen, wurde diese Systemvariable mit im Script eingebaut und im Wert 10 fest- gelegt.
Nach dem Wert für die Belichtung kommt der Parameter beziehungsweise die Systemvariable „EXPWHITEBALANCE“.
Auch hier wird der Wert beim Scriptren- dering nicht immer beibehalten. Deshalb
wurde dieser Wert ebenfalls mit in das Script integriert und auf den Wert 5.500 festgelegt.
Mit dieser Systemvariablen steuern Sie den Weißabgleich/die Farbtemperatur in Kelvin für das durch das Bild ausgestrahl- te Licht. Gültige Werte sind hier 1.000 bis 20.000, wobei ein niedriger Wert ein kaltes Licht (bläulicher Farbton) und ein hoher Wert ein wärmeres Licht (gelbliches oder rötliches Licht) erzeugt. Im Script wurde dieser Wert auf 5.500 festgelegt.
Mit „RENDERTARGET“ legen Sie nun fest, wie AutoCAD den Renderprozess startet. Der Wert 0 (wie hier im Script) rendert nach Ebenen, der Wert 1 rendert
nach Zeit (in Minuten) und der Wert 2 solange, bis das Ergebnis des Rende- rings zufriedenstellend ist. Dieser Wert ist jedoch für ein Script nicht empfeh- lenswert, da man hier nie mit dem Ren- dern der zweiten oder nächsten Kameras beginnen würde.
Als nächsten Scripteintrag finden Sie RENDERLEVEL. Hier legen Sie fest, wie viele Renderebenen AutoCAD berechnet, bis zum Rendern der nächsten Kamera übergegangen wird. Der Ausgangswert ist hier normalerweise auf 5 eingestellt.
Der Wert 1 entspricht der Rendervor- einstellung: „niedrig“, 5 entspricht „mittel“
und 10 entspricht „hoch“. Sie können dies über den Befehl „_RPREF“ überprüfen, der die Palette „Render-Voreinstellungen- Manager“ startet. (Bild 5)
Achten Sie jedoch darauf, dass Sie hier nicht mehr als fünf Ebenen einstel- len, denn das kann unter Umständen
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Bild 3: Hier werden die Einstellungen von SKYSTATUS umgestellt.
Wichtig: Das ist nur in perspektivischer Ansicht möglich.
Bild 4: Einstellung der Umgebungsbeleuch- tung über das Dialogfeld.
Bild 5: Dialog für die Rendervorein- stellungen.
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zu ungenügenden Renderergebnissen führen. AutoCAD rechnet hier mit hohen Radiosity-Werten (die der Anzahl der Ren- derebenen entspricht). Hierdurch entste- hen bei zu hohen Werten oftmals weiße Pixel im Bild. Woher diese stammen, ist mir nicht bekannt. Dieses Problem habe ich aber bereits an Autodesk gemeldet.
Die Antwort steht noch aus.
Als nächster Eintrag im Script wird nun der Renderbefehl ebenfalls mit einem vorangestellten Bindestrich gestartet.
Die Option „-m“ entspricht „Mittel“ und die Option „r“ legt als Renderziel das Ren- derfenster fest.
Anschließend folgen die Werte der horizontalen und vertikalen Auflösung.
In unserem Beispiel 2.500 Pixel für hori- zontal und 1.765 Pixel für vertikal. (Bild 6) Das nun folgende „j“ bedeutet, dass AutoCAD das Renderergebnis in eine Datei speichert und entspricht einem „Ja“.
Zum Schluss geben Sie noch den absolu- ten Pfad an, in den AutoCAD das Ergebnis speichern soll.
Je nachdem, wie viele Kameras sie ren- dern möchten, so oft müssen sie den gesamten Scriptblock (wie oben gezeigt) kopieren und wieder einfügen. Anschlie- ßend sind noch pro Scriptblock der Name der zu rendernden Kamera und der Name des Bilds zu verändern. Und nicht verges- sen: Am Ende des letzten
Pfads bitte eine Leerzeile (einfach Return drücken) einfügen.
Das Script können Sie mit jedem Texteditor erzeu- gen und mit der Dateien- dung „SCR“ abspeichern.
Hinweis: SCR-Dateien las- sen sich meistens nicht per E-Mail versenden, da viele Virenscanner SCR-Dateien als Anlage ablehnen.
Das Script lässt sich mit dem Befehl „SCRIPT“
in AutoCAD starten. Es erscheint ein Dialogfeld zur Dateiwahl. Wählen Sie nun das Script aus und klicken Sie auf Öffnen. Nun können
Sie getrost den Rechner über Nacht ren- dern lassen. Am nächsten Morgen sollten Ihnen dann alle Kameras gerendert zur Verfügung stehen.
3 Schnappschuss der Layer- eigenschaften abspeichern
Frage: Wir möchten unsere Planungen – je nach Planart – mit unterschiedlichen Einstellungen darstellen. Bestimmte Lay- er sollen dabei sichtbar sein, andere Layer wiederum nicht. Kennen Sie ein Tool, das einen Schnappschuss erstellt? Wir setzen AutoCAD 2017 ein.Antwort: Dafür benötigen Sie kein spezielles Tool, dass kann auch AutoCAD 2017. In den so genannten Layerstatus können Sie nicht nur den Status der Lay-
er (sichtbar, getaut und/
oder entsperrt) abspei- chern, sondern auch die Farben, Linientypen, Lini- enstärken usw. (Bild 7)
Ich würde Ihnen zunächst empfehlen, immer einen Layersta- tus „Start“ zu erstellen.
Öffnen Sie die Zeile mit
„ungesicherter Layer- status“ und wählen Sie
„neuer Layerstatus“ aus.
Vergeben Sie dafür den Namen „Start“, beschreiben Sie ihn gegebenenfalls noch und klicken Sie dann auf „OK“. Jetzt ist er abgespeichert.
Nun können Sie einzelne Layer einfrie- ren, ausschalten, die Farben verändern usw. Das geht über den Eigenschaftenma-
nager. Anschließend speichern Sie diesen Layerstatus erneut ab. Alle Layerstatus las- sen sich sogar innerhalb eines Layouts auf Knopfdruck einzelnen Ansichtsfenstern zuweisen. Ein wichtiger Hinweis noch: In diesem Abrollmenü finden Sie auch den Layer-Statusmanager. (Bild 8)
Achten Sie aber unbedingt darauf, die Option „Layer deaktivieren, die nicht im Layerstatus gefunden wurden“, gege- benenfalls zu deaktivieren. Denn: Wenn Sie einen Layerstatus speichern und anschließend weitere Objekte, Blöcke usw. hinzufügen, kommen neue Layer in Ihre Zeichnung, die bislang dort nicht enthalten waren. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt diesen Status wieder- herstellen möchten, werden diese neuen Layer automatisch ausgeschaltet (weil sie nicht im Layerstatus vorhanden sind).
Mit dem Layerstatusmanager kann man alle Status exportieren und in andere Zeichnungen importieren. Deshalb sollte man stets versuchen mit CAD-Standards (gleiche Layernamen) zu arbeiten. In die- sem Zusammenhang weise ich nochmals auf die Systemvariable XREFOVERRIDE hin, die die Objekteigenschaften der XREF so einstellt, als wären sie mit den Eigenschaf- ten „VonLayer“ erstellt worden. (ra) ■ Bild 6: Dialog für die Einstellung der
Ausgabegröße.
Bild 7: Dialogbereich zum Speichern des Layerstatus.
Bild 8: Layerstatusmanager mit diversen Einstellungsmöglichkeiten.
Ellipsen sind in der Geometrie geschlos- sene, ovale Kurven. Sie zählen neben den (nicht geschlossenen) Parabeln und Hyperbeln zu den Kegelschnitten.
In AutoCAD wird die Ellipse durch die Lage der Hauptachse und das Achsen- verhältnis definiert. Als Eingaben für die Erzeugung sind einmal Hauptach- senanfangs- und Endpunkt sowie die Länge der Nebenhalbachse vorgese- hen. Eine andere Möglichkeit ist die Variante über die Eingabe des Ellipsen- mittelpunkts.
Eindeutig definieren lässt sich eine Ellipse aber auch durch fünf komplana- re Punkte, wobei aber nicht jede Fünf- Punkte-Wahl zu einer Ellipse führt. Diese Erzeugungsmöglichkeit ist in AutoCAD nicht integriert, deshalb will das Tool ACM-5PELLIPSE.LSP hier Abhilfe schaffen.
Nach Programmstart mit dem Befehlsauf- ruf ACM-5PELLIPSE wird man aufgefor- dert, fünf Punkte einzugeben. Der Einfach- heit halber sollten diese in der XY-Ebene des aktuellen BKS liegen, da Koordinaten- transformationen für Punkte im Raum in dieser Programmvariante nicht integriert sind. Aus diesen Punkten wird nun pro- grammintern eine Gleichungssystem- matrix erstellt, deren einzelne Punkte die Ellipsengleichung Ax2 + Bxy + Cy2 + Dx + Ey + F = 0 erfüllen sollen und anschließend die Koeffizienten A, B, C, D, E, F berechnet.
Mit deren Hilfe lassen sich dann Ellipsen- mittelpunkt, Hauptachsenendpunkt und Achsenlängenverhältnis ermitteln, die für die Erstellung der Ellipse in der Zeichnung notwendig sind. Sie wird dabei mit den aktuellen Einstellungen für Layer, Farbe, Linientyp und Linienstärke gezeichnet.
Lässt sich keine Ellipse aus den angege- benen Punkten erzeugen, gibt das Pro- gramm eine entsprechende Meldung aus.
Weiterführende Informationen finden Sie auch unter: www.arndt-bruenner.de/
mathe/scripts/ellipsenrechner.htm.
(Thomas Krüger/ra) ■
ACM-5PELLIPSE.LSP
Fünf Punkte?
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Programm:
ACM-5PELLIPSE.LSP Funktion: (wenn möglich) aus fünf Peripheriepunkten eine Ellipse erstellen Autor: Thomas Krüger Lauffähig ab: AutoCAD 2004 Bezug:
nur auf Tool-CD 1/2018
Leser, die in der letzten Ausgabe bereits das Tool GETDYNPROPS.LSP ausprobiert haben, warten vielleicht schon unge- duldig auf die passende Funktion zum Setzen der dynamischen Eigenschaften für die Blockreferenten, die aus einer Zeichnung ausgelesen wurden und nun in einer Excel-Datei aufgelistet vorliegen.
Dies bietet das Tool SETDYNPROPS.LSP:
In der geöffneten Excel-Datei kann man jetzt die möglichen Eigenschaften als Pull- down-Listen in den verschiedenen Zellen der Excel-Datei auswählen. Hat man unter- schiedlich benannte Blockreferenzen mit Excel ausgelesen, werden in der Kopfzeile (Spalte A) alle Eigenschaftsnamen neben- einander aufgeführt. Die Sortierung der Eigenschaftsnamen erfolgt alphabetisch aufsteigend.
Die Blocknamen werden in der Spalte B (Blockname) untereinander aufgeführt.
Auch diese Sortierung ist alphabetisch aufsteigend. Dabei ist allerdings zu beach- ten, dass nicht jeder Blockname die in der Kopfzeile aufgeführten Eigenschaften nutzen kann, sondern nur die, die auch
schon vorausgefüllt in der Excel-Datei für den jeweiligen Blocknamen ausgewiesen sind. Die pro Eigenschaft und pro Block zur Verfügung stehenden Werte sind in den Pulldown-Feldern enthalten. Will man also eine dynamische Eigenschaft ändern, kann man einfach auf den Pfeil rechts neben der Zelle klicken und eine gültige Eigenschaft wählen. Somit stehen einem erstens alle dynamisch einstellbaren Para- meter zur Auswahl und zweitens lassen sich Schreibfehler vermeiden. Nun kann man entweder die neuen Eigenschaften einzeln aus jeder Pulldown-Liste auswäh- len oder man kopiert den zu setzenden Wert einfach in andere Zellen. Grundsätz- lich lassen sich nur Eigenschaften auf die Blockreferenzen übertragen, die für den jeweiligen Block bei der Blockerstellung vordefiniert wurden. Wichtig zu wissen ist noch, dass man die Spalte A und B nicht verändern oder löschen darf, da diese Ein- träge die Schlüssel zum Wiederfinden der zugehörigen Blockreferenzen sind.
Hat man nun die Excel-Datei bear- beitet und unter einem gültigen Namen
gespeichert, braucht man das Tool nur noch in AutoCAD laden. Die Ausführung erfolgt durch den Programmaufruf „Set- DynProps“. Es wird hierbei nach einer Excel-Datei verlangt, die sich in dem angezeigten Dialog auswählen lässt.
Dabei ist es unerheblich, ob die Datei noch in Excel geöffnet ist oder nicht. Sie wird eingelesen und die dynamischen Eigenschaften der Blockreferenzen ändern sich auf die neuen Werte.
(Martin Drese/ra) ■
SETDYNPROPS.LSP
Dynamisch von Excel nach AutoCAD
info
Programm:
SETDYNPROPS.LSP Funktion: dynamische Eigenschaften aus Excel auf Blockreferenzen übertragen Autor: Martin Drese Lauffähig ab:
AutoCAD 2007, MS Excel 97 Bezug:
nur auf Tool-CD 1/2018
Vielen Linien in einer Zeichnung eine neue Richtung zuzuweisen, bedeutet ab einer gewissen Anzahl von Objek- ten sehr viel Arbeit. Mit dem Tool ACM-LINIENAUSRICHTEN.LSP lässt sich die- se Arbeit im Handumdrehen bewältigen.
Nach dem Start des Tools erscheint auf dem Bildschirm das Dialogfeld „Opti- onen“. Darüber holt sich die Routine alle notwendigen Informationen für die Erledigung des Jobs. Zuerst wird abge- fragt, ob man den Start- oder Endpunkt der jeweiligen Linien als Basispunkt für die Drehungen heranziehen möchte. Im Dialogfeldbereich „Art der Bearbeitung“
lässt sich anhand der drei Optionen
„Orthogonal ausrichten“, „Winkel zwi- schen Basispunkt und 2. Punkt setzen“
sowie „Drehen um Basispunkt“ die Bear- beitungsmethode festlegen.
Möchte man eine Linie orthogonal aus- richten, prüft die Funktion erst deren Position auf der XY-Ebene des aktuellen BKS. Je nach Situation wird die Linie dann in die Horizontale oder Vertikale rotiert, immer mit Bezug auf das BKS und die Ein- stellung der Systemvariablen SNAPANG, die für den Fang- und Rasterwinkel im aktuellen Ansichtsfenster verantwortlich ist. Die Variante „Winkel zwischen Basis- punkt und 2. Punkt setzen“ weist allen gewählten Linien den gleichen Winkel zu.
Dieser wird im Anschluss an die Objekt- wahl durch Zeigen am Bildschirm oder per Tastatur bestimmt, wobei der zuletzt verwendete Wert immer ein Vorgabe- angebot ist und sich bequem mit der EINGABETASTE übernehmen lässt.
Ebenso verhält es sich bei der dritten Technik „Drehen um Basispunkt“, die alle
Linien mit einem bestimmten Drehwin- kel um den Basispunkt dreht. Um die Objektwahl zu erleichtern, hält das Tool einen Objektwahlfilter bereit. Zum einen kann man die Linien über ihre Länge aus- suchen, zum anderen besteht die Mög- lichkeit, nur Linien auf bestimmten Lay- ern in den Auswahlsatz aufzunehmen.
Linien auf gesperrten Layern sind tabu.
Zudem müssen die Linien parallel zu XY- Ebene des aktuellen BKS liegen und dür- fen nicht die Länge 0 besitzen.
(Gerhard Rampf/ra) ■
ACM-LINIENAUSRICHTEN.LSP
Richtungsweisend
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Programm: ACM-LINIEN- AUSRICHTEN.LSP Funktion: Linien ausrichten Autor: Gerhard Rampf Lauffähig ab: AutoCAD 2005 Bezug:
nur auf Tool-CD 1/2018
Im Vermessungswesen verwendet man 3D-Polylinien oftmals zur Darstellung von Bruchkanten, wenn es darum geht, die Zwangsbedingungen für ein DGM (digitales Geländemodell) festzulegen.
Jedes Segment einer Bruchkante muss später auch eine Dreieckseite der DGM- Vermaschung sein.
In AutoCAD eignet sich der Befehl PEDIT für 3D-Polylinien nicht sonderlich gut.
Daher sind mit dem Programm PEDIT3D.
LSP grundsätzliche Funktionen verfügbar, die für die Anpassung von 3D-Polylinien hilfreich sind (speziell für die Bearbeitung von DGM-Bruchkanten). Folgende Funkti- onen stehen zur Verfügung:
● Bruch an Punkt
● Verbinden
● Stützpunkte entfernen
● Stützpunkt einfügen
● Höhentexte der einzelnen 3D-Polylinien- Stützpunkte darstellen
Zur Verwendung des Programms müssen die 3D-Polylinien einen Bezug zur XY-Ebe- ne des Weltkoordinatensystems haben, die Z-Werte sind grundsätzlich die Höhen der
einzelnen Stützpunkte. Die Zeichnungs- einheiten werden mit [m] festgelegt. Die verschiedenen Funktionen lassen sich aus dem Programmdialogfenster heraus starten. Die Funktionen werden in einer Schleife ausgeführt. Wenn man bei einer Funktion keine Auswahl trifft, erhält das Programmdialogfenster wieder den Fokus.
Besonderheiten: Beim Bruch-an-Punkt muss der Bruchpunkt in der XY-Ebene auf der ausgewählten 3D-Polylinie liegen, der Z-Wert des Bruchpunkts ist nicht relevant.
Beim Verbinden sind zwei 3D-Polylinien auszuwählen, deren Endpunkte in der XY- Ebene direkt aneinanderstoßen. Vor dem Verbinden öffnet sich ein kleines Dialog- fenster, in dem man die Z-Werte der Stoß- punkte anzeigen und auswählen kann.
Grundsätzlich lässt sich aber auch eine individuelle Höhe eingeben. Um Stütz- punkte zu entfernen, lassen sie sich nur dann wegnehmen, wenn die 3D-Polylinie mehr als zwei Stützpunkte hat. Dabei wird immer der Stützpunkt entfernt, der in der XY-Ebene dem Pickpunkt am nächsten liegt. Beim Einfügen von Stützpunkten
kann man die Höhe entweder über Inter- polation (im Bezug zu den benachbarten Stützpunkten der 3D-Polylinie) oder über den Z-Wert des gepickten Punkts festle- gen. Beim Picken der 3D-Polylinie ist zu beachten, dass man sie an dem Segment pickt, wo auch der Stützpunkt eingefügt werden soll.
Höhentexte: Um 3D-Polylinien zu bear- beiten, ist es hilfreich, die Höhen der Stütz- punkte auf einen Blick zu sehen. Pro Stütz- punkt lässt sich ein Höhentext erzeugen.
Wenn zwei oder mehrere Endpunkte einer 3D-Polylinie aneinanderstoßen, werden alle Höhen dargestellt.
Die Höhen sind in der Texthöhe abhängig von der aktuellen Zoomstufe.
Zoomt man also mit dem Scrollrad heran, werden die Texte automatisch kleiner.
(Jörn Bosse/ra) ■
PEDIT3D.LSP
3D-Polylinien editieren
info
Programm: PEDIT3D.LSP Funktion: Anpassung von 3D- Polylinien (speziell für DGM) Autor: Jörn Bosse
Lauffähig ab: AutoCAD 2012
Bezug: nur auf Tool-CD 1/2018
Mit dem Tool ZWFLRUBOMO_DRK_RE.LSP lässt sich ein fest verglastes zweiflügeliges Rundbogenfenster mit festem Oberlicht und rechtem Dreh-Kippflügel zeichnen.
Das Fenster wird in Symboldarstellung mit Blick von Innen auf das Fensterele- ment dargestellt.
Die Routine eignet sich vor allem für die Bestandserneuerung und Restaurie- rung bei der Konstruktion zugehöriger Fensterelemente. So werden in zeich- nerischer Darstellung beim Austausch zwischen Lieferanten und Kunden durch diese Routine schnell und wirtschaftlich Symbolzeichnungen mit eindeutiger Aussagekraft erstellt. Bei der Konstruk- tion kommt die Ausführungsart IV 68 zur Anwendung. Die Symboldarstellung erfolgt im Maßstab 1:1. Alle wesentlichen Konstruktionsdetails werden in der Zeich- nung aufbereitet. Auf Wunsch kann man nachträglich editieren und bemaßen. Und mit wenigen Klicks lassen sich die Darstel-
Die am häufigsten eingesetzten Geome- trieobjekte sind wohl (LW-)Polylinien. Die gängigen automatischen Bemaßungs-, Beschriftungs- und Protokollierungsmög- lichkeiten bieten jedoch nicht alle wich- tigen Funktionen. Zum Check oder die Übernahme in Prüf- und Mengenlisten benötigt man nämlich eine tabellarische Auflistung verschiedenster segmentlinien- bezogener Informationen, die man dann über Referenz-ID-Nummern mit anderen Datenbankinhalten verknüpfen kann.
Mit dem Tool LB.LSP lässt sich im Zeich- nungsordner eine Protokolldatei für jedes Liniensegment erstellen. Das gilt für die zugewiesenen Polylinien-/Segmentnum- mern, die Polyliniengesamtlänge, die Segmentlänge, die Segmentneigung in Prozent, die Segmentneigung in Grad, die Segmentanfangspunkte, die Segmentend- punkte, den Segmentradius und den Zen-
lungen auch über die „Zwischenablage“
in Word oder Excel einbinden.
Laden Sie das Programm wie gewohnt über den Befehl APPLOAD. Alle zuge- hörigen Programmdateien müssen sich im aktuellen Verzeichnis oder in einem gesondert gesetzten Zugriffspfad befin- den. Nach dem Aufruf des Befehls „ZWFL- RUBOMO_DRK_RE.LSP“ öffnet sich eine Dialogbox, in die Sie alle zur Routine gehörenden Variablen setzen können:
● RABR Rahmenaußenmaß (Breite)
● RAH Rahmenaußenmaß (Höhe)
● Fenster auf Konstruktionsdetail gezoomt Nachdem in der Dialogbox alle erfor- derlichen Parameter festgelegt wurden, bestätigen Sie Ihre Eingaben mit dem OK-Button. Das Programm fordert Sie nun auf, den Einfügepunkt P1, die linke unte- re Ecke des Flügelfensters, durch Picken oder mithilfe von Koordinateneingabe
trumspunkt bei gekrümmten Segmenten, das Material, die Layernamen sowie für Objekt- und Owner-ID. Sie alle lassen sich dann von Massenlisten, REB-Formellisten usw. zur Weiterverarbeitung nutzen.
Die Koordinaten beziehen sich auf das aktuelle BKS und sollten bei Verwendung von GPS-Technologien ein entsprechend standardisiertes Vermessungs-/Raumsys- tem aufweisen. Bei Raumbögen werden die verschiedenen Neigungen mit der
„…“-Symbolik repräsentiert.
Für eine schnelle manuelle Inaugen- scheinnahme kann man bei aktiviertem Beschriftungsmodus die Liniensegmen- te der ausgewählten Polylinien auch mit einem wählbaren Inhalt und mit ent- sprechenden Markierungseinstellungen beschriften. So lässt sich jedes Linienseg- ment trotz freier Lage im Raum mit seiner wahren Länge beschriften. Ebenso kann
zu bestimmen. Durch Betätigung des
„Zoomknopfs“ in der Dialogbox steht die Fensterkonstruktion zur weiteren Bearbei- tung im „Detail“ zur Verfügung. Das LISP- Programm übernimmt die erforderlichen Berechnungen: Ausgehend von Fenster- breite und Fensterhöhe werden alle erfor- derlichen Konstruktionsdetails erstellt.
Weitere Eingaben sind nicht notwendig.
(Dieter Ribbrock/ra) ■
man die Durchnummerierung, ID-Refe- renzkennung, Neigung, Länge, Material, Radius usw. angeben. Für die Beschrif- tung lassen sich ein existierender Textstil, die Textgröße, der Textwinkel sowie der Abstand zwischen Polylinie und dem Ein- fügepunkt der Beschriftung voreinstellen.
Und für die automatische Durchnumme- rierung lässt sich eine beliebige Startnum- mer wählen. (Silke Molch/ra) ■
ZWFLRUBOMO_DRK_RE.LSP
Zweiflügeliges Rundbogenfenster mit Oberlicht
LB.LSP
LW-Polylinien beschriften
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info info
Programm:
ZWFLRUBOMO_DRK_
RE.LSP
Funktion: zweiflügeliges Rund- bogenfenster mit festem Oberlicht und Dreh-Kippflügel rechts Autor: Dieter Ribbrock Lauffähig ab: AutoCAD 2005 Bezug: nur auf Tool-CD 1/2018
Programm: LB.LSP Funktion: segmentweises Protokollieren und Beschriften von LW-Polylinien
Autorin: Silke Molch
Lauffähig ab: AutoCAD 2017
Bezug: nur auf Tool-CD 1/2018
Blöcke gehören zu den potentesten AutoCAD-Objektarten. Es gibt jede Menge Varianten und Einsatzmöglich- keiten. Und wer sie nicht bewusst ver- wendet, wird in der einen oder anderen Form mit automatisch erzeugten Blö- cken zu tun haben. Sei es beispielsweise als Bemaßung oder externe Referenz, aber auch Zusatzapplikationen oder Fremdanwendungen, die DWG-Zeich- nungsdateien oder DXF-Dateien erzeu- gen, packen „ihre“ Objekte ebenfalls gerne in Blöcke.
Unabhängig davon, ob man mit Blö- cken arbeitet oder nicht: Es ist gut, dass es sie gibt. Nur manchmal wird das Kons- trukt falsch eingesetzt. Etwa dann, wenn – beabsichtigt oder nicht – nur ein ein- ziges Objekt im Block enthalten ist. In diesem Fall gerät der betroffene Block eher zum Ärgernis, da sich das einzelne enthaltene Objekt nur im Blockeditor
ändern lässt. Und taucht einer auf, sind andere nicht weit. Im Sinne einer wohl- strukturierten Zeichnungsdatei und ver- nünftiger Editierbarkeit sollte man diese Art Blöcke vermeiden.
Was also tun, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist? Alle Blöcke fin- den und auflösen. Und hier kommt das Tool ACMEXPLODESINGLEENTITYBLOX.LSP ins Spiel. Dieses Programm speichert zunächst die aktuellen Layereinstellun- gen, taut sie auf und schaltet alle Lay- er ein. Dann löst es auf dem aktuellen Register alle Blockreferenzen von Blö- cken auf, die nur ein Element enthalten und setzt im Anschluss die Layereinstel- lungen zurück.
Alle Blöcke werden aufgelöst, bis auf eine Ausnahme: zugeschnittene Blöcke, da das Auflösen ihre Zuschnitt- kontur entfernen würde und zu einer unvorhersehbaren Darstellung führen
könnte. Außerdem werden Blockrefe- renzen nicht aufgelöst, deren Name einem bestimmten Muster entsprechen.
Ein Beispiel wurde in Zeile 56 der Pro- grammdatei vorbereitet, so dass Blöcke, deren Name mit den Buchstaben „cmr“
beginnen, ausgeschlossen sind. Die Zeile kann man bei Bedarf problemlos ändern oder mit einem Semikolon aus- kommentieren, so dass sie nicht mehr für das Programm relevant ist.
(Markus Hoffmann/ra) ■
ACMEXPLODESINGLEENTITYBLOX.LSP
Unnötige Blöcke
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Programm:
ACMEXPLODESINGLEEN- TITYBLOX.LSP
Funktion: Blockreferenzen mit einem Element auflösen und Layereinstellungen zurücksetzen
Autor: Markus Hoffmann Lauffähig ab: AutoCAD 2014 Bezug: nur auf Tool-CD 1/2018
Um Details einer Zeichnung hervorzu-heben, verwendet man oft einen Kreis, durch den ein Teil der Zeichnung mit ver- größertem Maßstab dargestellt wird. Als Vorbereitung für den hier vorgestellten Befehl benötigen Sie lediglich einen Kreis, den Sie in Ihrer Zeichnung an der Stelle platzieren, wo der Ausschnitt erfolgen soll. Mit dem Tool LUPENSCHNITT.LSP star- ten Sie dann die Aktion.
Sie werden zunächst aufgefordert, einen Kreis zu wählen. Sobald Sie das getan haben, müssen Sie den Skalierfaktor einge- ben. Dafür übernehmen Sie die Vorgabe mit Return oder geben einen beliebigen anderen Faktor an (auch Faktor 1 oder klei- ner ist erlaubt). Danach hängen die kopier- ten und skalierten Objekte am Fadenkreuz und lassen sich in der Zeichnung platzieren.
Anschließend schneidet das Programm die überstehenden Teile ab, so dass nur noch der Kreisinhalt übrig bleibt.
Zum besseren Verständnis darüber, was der Befehl bewirkt, und warum
eventuelles Nacharbeiten notwendig sein könnte, hier das Ganze noch einmal mit den zugrunde liegenden AutoCAD- Befehlen: Nachdem man den Kreis selek- tiert hat, wird ermittelt, wie groß dieser ist, und anschließend der Befehl WAHL gestartet. Die Objektwahl erfolgt dabei mit einem „Kreuzen-Polygon“, das sich aus dem Umfang des Kreises ableitet.
Danach startet der Befehl KOPIEREN mit der Auswahloption „vorher“. Da Bemaßungen sich etwas seltsam ver- halten beim Skalieren, sollte man sie aus der Auswahl entfernen. Die kopier- ten Objekte werden jetzt mit dem von Ihnen bestimmten Faktor skaliert (Befehl VARIA). Die gleiche Auswahl wird an den Befehl SCHIEBEN überge- ben und in der Zeichnung platziert.
Wählen Sie unbedingt einen Bereich, in dem sich keine Objekte befinden, da sofort der Befehl STUTZEN aufgerufen wird. Als Grenzkante dient der Kreis. Die Objektwahl erfolgt durch die Option
„Zaun“, die man knapp außerhalb des Kreises definiert. Alle Überstände wer- den abgeschnitten.
Nicht gestutzt werden Texte und natür- lich Blöcke. Diese muss man auflösen und manuell stutzen. Auch komplexe Schraf- furen erkennt das Programm manchmal nicht richtig: Hier sollten Sie noch einmal mit Hilfe von STUTZEN nacharbeiten.
(Wolfgang Raeder/ra) ■
LUPENSCHNITT.LSP
Lupenrein
info
Programm:
LUPENSCHNITT.LSP
Funktion: Elemente aus einem
kreisförmigen Bereich einer
Zeichnung übernehmen, um
sie mit anderer Größe an
anderer Stelle wieder einzufügen
Autor: Wolfgang Raeder
Lauffähig ab: AutoCAD 2011
Bezug: nur auf Tool-CD 1/2018
Mit Normica View 2017 können Sie PDF-Dateien, Bitmaps und Plot-Daten (HP-GL/2, HP-GL, RTL) betrachten, ana- lysieren, drucken und plotten, die von gängigen CAD-Systemen stammen.
Normica View Pro 2017 ist ein leis- tungsfähiger Viewer und Editor für PDF- Dateien, Plot-Daten (HP-GL/2, HP-GL, RTL, CALS) und Bitmaps (TIFF, BMP, JPEG,
PNG etc.). Die Software bie- tet präzise Export-Schnitt- stellen zwischen Konstrukti- on und Dokumentation. Mit Normica View Pro lässt sich die exakte Abbildung des Druckbildes auf dem Com- puter präsentieren. Unter- stützt wird das Plotten via LAN und TCP/IP sowie das Drucken der Zeichnung über jeden Windows-Systemdru- cker – auch ausschnittsweise.
Falls wiederkehrende Abläufe bei der Handhabung von Grafik- und Bilddatei- en vorkommen, ist der Normica Batch- Processor 2017 die richtige Wahl. Mit dem Werkzeug können Sie Projekte zum Automatisieren von Abläufen erstellen, zum Beispiel skalieren, rotie- ren, Bitmap- und Textstempel einfü- gen, Papiereinstellungen anpassen, Dateien exportieren, drucken, plotten und verteilen. Vielseitige Abläufe las- sen sich mithilfe überwachter Ordner, vielseitiger Auswahlfilter und umfang-
reicher Zeitsteuerung auf einfache Wei- se festlegen.
Anbieter: Normica
Weitere Informationen:
www.normica.com
Programm-Installationen:Normica View 2017:
Datei „Install_Normica_View_Demo_
(de).msi“ (32 Bit) oder „Install_Nor- mica_View_Demo_x64_(de).msi“ (64 Bit) im Ordner \Demoversionen\
NormicaView2017
Normica View Pro 2017:Datei „Install_Normica_View_Pro_
Demo_(de).msi“ (32 Bit) oder „Install_
Normica_View_Pro_Demo_x64_(de).
msi“ (64 Bit) im Ordner \Demoversio- nen\NormicaViewPro2017
Normica Batch-Processor 2017:
Datei „Install_NORMICA_BATCH- PROCESSOR_2017_Demo_(de).msi“
(32 Bit) oder „Install_NORMICA_
BATCH-PROCESSOR_2017_Demo_
x64_(de).msi“ (64 Bit) im Ordner \ Demoversionen\NormicaBatchProces- sor2017
Auf der AUTOCAD & Inventor-Magazin- Tool-CD 1/2018, die Abonnenten mit ihrem Heft bekommen, befinden sich acht leistungsfähige LISP- und .NET-Programme für unterschiedliche Branchen und Einsatzgebiete. Die ge- naue Beschreibung der einzelnen Tools finden Sie auf der CD im Verzeichnis
„\ACM-TOOLS\ BESCHREIBUNGSTEXTE\“
oder im Heft auf den Seiten 15 bis 18.
LISP- und
.NET-Programme für AutoCAD
DEMOVERSIONEN: NORMICA SOFTWARE-RELEASES 2017
PDF-Dateien, Bitmaps und Plot- Daten betrachten und editieren
Praxis AUTOCAD Magazin
Normica View Pro 2017 ist ein leistungs- fähiger Viewer und Editor für PDF Dateien, Plot-Daten und Bitmaps. Dem Anwender stehen zahlreiche Export-Schnittstellen zur
Verfügung. Bild: Normica