Dieses Modul, ein Lehrerfortbildungsseminar, wurde im Rahmen des EHISTO-Projekts (EHISTO: „Europäische Geschichtskreuzungen als Wege zur interkulturellen und medialen Bildung“) erstellt. Medienkritische Analyse historischer Zeitschriften in Bezug auf transnationale Geschichtskulturen in Europa und in Bezug auf. Schwerpunkt: Förderung interkultureller und medienkritischer historischer Kompetenzen anhand des EHISTO-Konzepts „European History Crossroads“ (EHC) VI.
Die Entwicklung eigener Lehr- und Lernmaterialien durch die Studierenden; Schwerpunkt: Förderung interkultureller und medienkritischer historischer Kompetenzen anhand des EHISTO-Konzepts „European History Crossroads“ (EHC). Dimensionen des historischen Bewusstseins (nach Pandels Modell; siehe Arbeitsblatt 6): Zeitbewusstsein, Veränderungsbewusstsein, Realitätsbewusstsein (= die Unterscheidung zwischen Fakt und Fiktionalität, Berücksichtigung der sozioökonomischen Dimension, der politischen Dimension, der Identitätsdimension und des moralischen Bewusstseins) . Der internationale Vergleich europäischer Geschichtszeitschriften in Bezug auf transnationale „European History Crossroads“ und interkulturelle Geschichtsvermittlung.
Können die in den Magazinen erlebbaren transnationalen „Europäischen Geschichtskreuzwege“ für die interkulturelle Bildung im Geschichtsunterricht genutzt werden? Kann man sich vielleicht von den Methoden und Strategien des Geschichtsunterrichts in populären Geschichtszeitschriften für den Geschichtsunterricht in der Schule inspirieren lassen?
Einführung in das Thema (II)
Was sind interkulturelle Kompetenzen und transnationale Perspektiven im Geschichtsunterricht?
Wie kann man EHC im Geschichtsunterricht für interkulturelles und transnationales Geschichtslernen einsetzen?
Wie verhält es sich mit Qualitätsstandards bei der Darstellung und Präsentation von Geschichte in kommerziellen Magazinen?
Studierende diskutieren, wie der EHC zur Förderung interkultureller und transnationaler Kompetenzen im Geschichtsunterricht eingesetzt werden kann. Die Studierenden diskutieren, welche Bewertungskriterien notwendig und wichtig sind, um die Qualität der historischen Darstellung in handelsgeschichtlichen Fachzeitschriften zu beurteilen. Die Studierenden diskutieren die Kriterien für die Qualität des Geschichtsunterrichts [Arbeitsblatt 8], für die Qualität der interkulturellen Bildung [Arbeitsblatt 7] im Geschichtsunterricht, die Qualitätsstandards der Geschichtsdidaktik und die Qualitätsstandards der Geschichtswissenschaften.
Die nationale europäische Landschaft kommerzieller Geschichtsmagazine Anfänger ./
Medienkritische Analyse der Geschichtsmagazine in Verbindung mit transnationalen Geschichtskulturen in Europa und in Verbindung zu
Achtung: Die „Anfänger“ wählen entweder EHC „Kolumbus“ (Einheit 6–8) oder „Erster Weltkrieg“ (Einheit 9–11)
Erprobung und Bewertung des EHISTO-Analyse-Instruments: Exemplarische Analyse von Geschichtsmagazinen im Hinblick auf Titelblätter, den Bild-Gebrauch und
Medienkritische Analyse von kommerzielle Geschichtsmagazinen: Die
Popularisierung“ in der Sprache, bei den historischen Inhalten und mittels der Bebilderung
Ein Vergleich nationaler Geschichtszeitschriften: „Kolumbus und die ‚Entdeckung‘ der ‚Neuen Welt‘“ – World EHC (I)“ – ein EHC (I). Fortgeschrittene Studierende machen sich selbstständig mit dem aktuellen Forschungsstand vertraut und analysieren die Darstellung des Themas in einer überregionalen historischen Fachzeitschrift. Absolventinnen und Absolventen informieren sich selbstständig über den aktuellen Stand der Forschung und analysieren die Darstellung des Themas in der nationalen historischen Zeitschrift.
Die Studierenden informieren sich selbstständig über den aktuellen Forschungsstand und wissenschaftliche Diskussionen zum Thema „Kolumbus und die ‚Entdeckung‘ der ‚Neuen Welt‘“. Die Studierenden orientieren sich selbstständig an der Darstellung des Faches in nationalen Lehrplänen und Lehrbüchern (6.3). Die Studierenden analysieren die Darstellung des Themas in den auf der EHISTO-Website präsentierten Materialien nationaler Geschichtszeitschriften (Titelseite, Inhaltsverzeichnis, Leitartikel, ein Artikel und eine Bildserie) mit dem EHISTO-Analysetool [Arbeitsblatt 11].
Die Studierenden vergleichen ihre Ergebnisse mit den Erläuterungen zu nationalen Präsentationstendenzen („National Approach“) in den EHISTO-Studienmaterialien und mit den Qualitätsstandards für. Ein Vergleich der Darstellung des Themas in nationalen Geschichtszeitschriften und Schulbüchern: „Kolumbus und die ‚Entdeckung‘ der ‚Neuen Welt‘ (II).
Vergleich der Darstellung des Themas in nationalen Geschichtsmagazinen und Schulbüchern: „Kolumbus und die ‚Entdeckung’ der ‚Neuen Welt’ (II)
Vergleich der Darstellung des Themas in Geschichtszeitschriften verschiedener Länder: „Kolumbus und die ‚Entdeckung‘ der ‚Neuen Welt‘ (III).
Vergleich der Darstellung des Themas in Geschichtsmagazinen aus verschiedenen Ländern: „Kolumbus und die ‚Entdeckung’ der ‚Neuen Welt’ (III)
Die Studierenden stellen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede nationaler Perspektiven in den von ihnen analysierten Geschichtszeitschriften dar. Sie diskutieren die Frage, ob diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede durch unterschiedliche nationale Perspektiven oder möglicherweise auch durch andere Einflussfaktoren (z. B. Ausrichtung der jeweiligen Zeitschrift oder Zeitschriftenart) bedingt sind. Zur Förderung der transnationalen Ausrichtung des Geschichtsunterrichts sowie zur interkulturellen und medienkritischen Bildung stellen Geschichtszeitschriften einen geeigneten geschichtsdidaktischen Zugang dar.
Die Studierenden analysieren, ob und inwieweit die auf der Ehisto-Website präsentierten didaktischen Materialien geeignet sind, ein interkulturell orientiertes und medienkritisches Verständnis der historischen Kultur zu fördern.
Vergleich nationaler Geschichtsmagazine: „Der ‚Ausbruch’ des Ersten Weltkriegs“ – eine EHC (I)
Vergleich der Darstellung des Themas in überregionalen Geschichtszeitschriften und Lehrbüchern: „Der ‚Ausbruch‘ des Ersten Weltkriegs“ (II).
Vergleich der Darstellung des Themas in nationalen Geschichtsmagazinen und Schulbüchern: „Der ‚Ausbruch’ des Ersten Weltkriegs“ (II)
Ein Vergleich der Darstellung des Themas in historischen Zeitschriften verschiedener Länder: „Der ‚Ausbruch‘ des Ersten Weltkriegs“ (III).
Vergleich der Darstellung des Themas in Geschichtsmagazinen aus verschiedenen Ländern: „Der ‚Ausbruch’ des Ersten Weltkriegs“ (III)
Die Entwicklung eigener Lehr-Lern-Materialien durch die Studierenden;
Schwerpunkt: die Förderung interkultureller und medienkritischer
Die Entwicklung von Lehr-Lern-Materialien zu weiteren „European History Crossroads“: „Die Geschichte des Islam“ und „Geschichte des Kolonialismus“ als
Achtung: Die hier angesprochenen Themen – „Die Geschichte des Islam“ und
Resümee
- Literaturhinweise, Links und zusätzliches Material Literaturhinweise (deutsche Auswahl)
- Links
- Index von Artikeln zum britischen Empire im Magazin „BBC History“
- Index von Artikeln im Magazin „History Today“
- Was sind „European History Crossroads“ (EHC)?
- Aufgaben zu den EHC in populären Geschichtsmagazinen
- Transnationale Perspektiven im Geschichtsunterricht
- Qualitätskriterien für den Geschichtsunterricht: ein Vorschlag des Europarats
- Qualitätsstandards für die Geschichtsvermittlung, die von den Qualitätsstandards der historischen Wissenschaften abgeleitet sind, so z.B
- Mögliche allgemeine oder ‚allumfassende‘ Fragen über Geschichtsmagazine als historische und kulturelle Artefakte
- Mögliche Fragen zur Titelseite
- Mögliche Fragen zu den Inhaltsverzeichnissen
- Mögliche Fragen zum Vorwort des Herausgebers
- Mögliche Fragen zu den Bildstrecken (einleitende Doppelseite)
- Mögliche Fragen zum Leitartikel
- Mögliche Fragen zur Selbstdarstellung der Zeitschriften
- Mögliche Fragen zur Homepage der Zeitschrift
- Die Metonymie
- Die Synekdoche
- Die Metapher
- Die Ironie
Korte, Barbara/Paletschek, Sylvia (Hrsg.):History Goes Pop: Zur Darstellung von Geschichte in populären Medien und Genres. Schörken, Rolf: Geschichte im Alltag: Wie wir der Geschichte begegnen und was wir mit ihr machen, Stuttgart 1981. -Geschichte: 8/2013 Victoria’s Empire – Englands glorreiches Jahrhundert, 8/2012 Leben in Ketten – Die Geschichte der Sklaverei, 6 / 2010 Zulus, Buren, Briten – Der Kampf um Südafrika, 11/2006 Kaiser Wilhelms Kolonien – Deutschlands Traum vom Weltreich.
„In dieser Zeit ist es wichtiger, Historiker, insbesondere skeptische Historiker, zu haben als jemals zuvor in der Geschichte“ (Hobsbawn, E. Rolf SCHÖRKEN (*1928) ist ein deutscher Professor für Geschichtsdidaktik, der unter anderem „Geschichte in der Alltagswelt“ .Siehe: Schörken, Rolf: Geschichte in der Alltagswelt: Wie wir der Geschichte begegnen und was wir mit ihr machen, Stuttgart.
„Beispielkompendium“, das dem Nachleben Orientierung geben kann (mit anderen Worten: „Historia magistra vitae“ – Geschichte als „Lehrer“ für den Augenblick). Oder „Geschichte“, wie in einem Film oder Theaterstück, wird einfach als „Show“ für die „Zuschauer“ präsentiert. Transnationale Bindungen sind wichtige Rahmenbedingungen nationaler Geschichte, werden aber – anders als internationale Bindungen – aus nationaler Perspektive oft vernachlässigt.
Erstellen Sie in der Gruppe eine Mindmap, die Sie dann zu einer gemeinsamen Darstellung zusammenfügen. Vergangene Ereignisse sind meist das Ergebnis komplexer Zusammenhänge und lassen sich nicht auf einfache Ursachen reduzieren. Er sollte sie darauf aufmerksam machen, dass es in der Vergangenheit andere Perspektiven auf dasselbe historische Ereignis gegeben hat, diese jedoch möglicherweise nicht in den Quellen zu finden sind.
Der Geschichtsunterricht muss den Schülern bewusst machen, dass es in der Natur der Geschichte liegt, dass es wissenschaftliche Kontroversen über die Interpretation der Vergangenheit gibt. Unter „Personalisierung“ versteht man in der Geschichtsdidaktik eine Geschichtsdarstellung, die „großen“ Individuen einseitig die Macht zur Geschichtsgestaltung zuschreibt. Es werden Bereiche der Geschichte herangezogen, die in Schulbüchern nicht behandelt werden (z. B. Kulturgeschichte, Freizeitgeschichte, Modegeschichte ...). Wie können wir historische Zeitschriften auf diese Weise nutzen?
Ist das Verhältnis der Darstellung von Männern und Frauen in der Geschichte ausgewogen? wird Geschichte als. „Die Angst vor dem Russen“ (pars pro toto); „Großbritannien lehnt weitere EU-Befugnisse ab“ totum pro parte); „Achilles tötet Hektor mit seiner Klinge“ (die Klinge als Teil des Schwertes).