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ENRUTAMIENTO IP ESTÁTICO Y DINÁMICO EN REDES

2.2.1 Geräte und Materia

- 80 oC Gefr

Autoklav (Tuttnauer 3850 EL) B

CO2-Inkubator (Hera cel

dH2O Anlage (Milli-Q academic) Millipore

Einfriergefäße (Qualifreeze) Qualilab inwegpipetten ste

E E

Kryoröhrchen steril Nunc

Poly–L–Lysin

PBS-Puffer (steril):

140 mM NaCl, 10 mM Na2HPO4 und 1,75 mM KH2PO4, pH 7,4 mit HCl eingestellt in dH2O

Die fertige Lösung wurde bei 120 °C und 1,2 bar für 20 min autoklaviert.

100 µg/ml steriles Poly-L-Lysin (Sigma) in sterilem PBS-Puffer

Kulturschalen oder ster Poly–L–Lysin Lösung:

ilisierte Deckgläschen wurden vollständig mit Poly-L-Lysin Lösung edeckt und 1 h bei 37 oC im CO2-Inkubator inkubiert. Anschließend wurde 3 mal mit

sterilem PBS-Puffer gewaschen und, falls Kulturschalen oder Deckgläschen nicht

gl. 2.2.2.

s’ B.S.S. (Gibco Invitrogen Corporation)

m) High Glucose (PAA) supplementiert mit 2 mM L-Glutamin (Invitrogen), 10 % fötales Kälberserum (FCS; PAA), 50 U/ml Penizillin (Invitrogen) und 50µg/ml

t den entsprechenden Antibiotik Life Technologies) in

bryonic kidney 293) wurde von der Firma ATTC, ie Kultivierung der Zellen erfolgte nach Standardprotokollen (Kruse and Patterson, 1973).

b

unmittelbar verwendet wurden, 1 mal mit dH2O (steril) nachgewaschen.

2.2.3 Kultivierung der HEK293 Zellen

2.2.3.1 Medien und Lösungen

PBS-Puffer (steril): v

Trypsin–EDTA-Lösung:

0,05 % Trypsin, 0,53 mM EDTA*4Na in Hank Grundmedium:

DMEM (Dulbecco’s modified Eagle’s Mediu Streptomyzin (Invitrogen). Selektionsmedien: Grundmedium supplementiert mi enden Endkonzent a (Invitrogen folg rationen: l • Genetizin (G 418): 200 µg/m • Zeozin: 200 µg/ml • Hygromyzin: 150 µg/ml

2.2.3.2 Durchführung

Die Zelllinie HEK293 (human em Rockville (USA) bezogen.

2.2.4 Anlegen von Dauerkulturen (Kryokonservierung)

ermedium: Einfri

rt mit 5 % Dimethylsulfoxid (DMSO; Roth)

:

Einfriermedium suspendiert und anschließend in ein Kryoröhrchen überführt. Die Kulturen wurden in und nach 1 Woche in flüssigem Stickstoff

von HEK293 Zellen mit rekombinanter DNA

wurden in einer 6 cm Schale bis zu einer Konfluenz von etwa he) gemäß den Herstellers transfiziert. Im Falle einer transienten Transfektion wurden

sfektion in verschiedenen Verdünnungen in das entsprechende vgl. 2.2.3) umgesetzt. Stabile Klone wurden mit Trypsin–Lösung

UNN bo 4 well Platten transferiert. Die Zellen wurden anschließend

pression des exogenen Proteins getestet (vgl. 2.2.6). FCS (PAA) supplementie

PBS-Puffer(steril): vgl. 2.2.2.

Trypsin–EDTA-Lösung vgl. 2.2.3.1.

Zum Anlegen von Dauerkulturen wurden konfluent gewachsene Zellen einer 10 cm Schale mit sterilem PBS-Puffer gewaschen, in 3 ml Trypsin–EDTA-Lösung abgelöst und mit 3 ml Grundmedium (vgl. 2.2.3.1) versetzt. Die Zellen wurden in der Zentrifuge bei RT 5 min und 200 xg sedimentiert. Das Zellsediment wurde in 1 ml frischem

re

Einfriergefäßen über Nacht bei –80 °C gefroren gelagert.

2.2.5 Transfektion

Die entsprechenden Zellen

50 % kultiviert und mittels FuGENETM 6 Transfection Reagenz (Roc Anweisungen des

die Zellen nach 24 h analysiert. Zur Selektion stabiler Einzelzellklone wurden die Zellen 24 – 48 h nach Tran

Selektionsmedium (

(vgl. 2.2.3) unter Verwendung steriler Klonierungszylinder (8 x 8 mm; D La rtechnik) abgelöst und in 2

2.2.6 Nachweis der exogenen Proteinexpression in transfizierten Zellen

40 mM NaCl, 10 mM Na2HPO4 und 1,75 mM KH2PO4, pH 7,4 mit HCl eingestellt in dH2O

Selektion erhaltenen Einzelzellklone wurden bis zur Konfluenz in einer 6 cm Puffer gewaschen und mechanisch in 1 ml PBS-Puffer von der chale abgelöst. Die so gewonnen Zellen wurden in einer Tischzentrifuge (vgl. 2.5.1) bei

.2.7 Übersicht über die verwendeten genetisch veränderten Zelllinien

Name Mutterzelllinie exogen exprimierte Resistenz Zitat

t selbst erstellt)

PBS-Puffer: 1

Die nach

Schale kultiviert, mit PBS- S

RT 5 min/ 200 xg pelletiert. Die Membranproteine wurden isoliert (vgl. 2.5.4.2), in 60 µl 2 fach SDS-Probenpuffer (vgl. 2.5.10) resuspendiert und 5 min/ 95 oC/ 1400 upm auf einem Thermoschüttler (vgl. 2.5.1) inkubiert. 1/4 der Probe wurde auf einem SDS-Polyacrylamid Gel getrennt (vgl. 2.5.10.1) und die Proteine im Western Blot nachgewiesen (vgl. 2.5.10.3).

2

Proteine (falls nich

βAPPwt HEK293 βAPP wt 695 G418 (Haass et al., 1992b)

βAPPsw HEK293 βAPP695sw G418 (Citron et al., 1992)

BACE-1 βAPPwt βAPP695wt

BACE-1

G418 Zeozin

BACE-1 S498A βAPPwt βAPP695wt

BACE-1 S498A

G418 Zeozin

BACE-1 S498D βAPPwt βAPP695wt

BACE-1 S498D

G418 Zeozin

BACE-1 ∆C βAPPwt βAPP695wt

BACE-1 ∆C

G418 Zeozin

(Capell et al., 2000)

BACE-2 βAPPwt βAPP695wt

BACE-2 G418 Hygromyzin BACE-1/ BACE-2 BACE-1 βAPP695wt BACE-1 BACE-2 G418 Zeozin Hygromyzin βAPPsw/ BACE-1 βAPPsw βAPP695sw BACE-1 G418 Zeozin PS1wt βAPPsw βAPP695sw PS1wt G418 Zeozin (Steiner et al., 1999c) PS1 D385N βAPPsw βAPP695sw PS1 D385N G418 Zeozin (Steiner et al., 1999c)

Proteine (falls nicht selbst erstellt)

Name Mutterzelllinie exogen exprimierte Resistenz Zitat

695sw G418

Zeozin

von Herrn

Lammich zur Verfügung PS1wt/ ACE-1 PS1wt βAPP B PS1wt BACE-1 Hygromyzin Dr. Sven gestellt PS1 D385N/ BACE-1 PS1 D385N βAPP695sw PS1 D385N BACE-1 G418 Zeozin Hygromyzin

von Herrn Dr. Sven Lammich zur Verfügung gestellt

sBACE-1 βAPPsw βAPP695sw

sBACE-1

G418 Zeozin

(Capell et al., 2000)

Tabelle 5: Zelllinien.

Aufgeführt sind alle im Rahmen dieser Arbeit verwendeten genetisch veränderten Zelllinien. Angegeben ist der Name der jeweiligen Mutterzelllinie, alle exogen exprimierten Proteine (vgl. 2.1.2.1) und die entsprechenden Resistenzen zur Selektion der Einzelzellklone. Falls Zelllinien nicht selbst erstellt wurden ist die entsprechende Referenz angegeben.

2.3.1 Herstellung polyklonaler Antikörper

innung naler wurden synthetische Peptide (Eurogentec), end de n Regi ntiellen rpers, an LH (keyhole limpet

b d das P Immunisierung von Kaninchen verwendet. Die Kopplung der Peptide, die I er K en, sowie die Gewinnung der Antiseren wurde von der Firma E gefü

2.3.2 Übersich die p Antikör

Folg eschrie slos

Maus IgG-Antikörper, während es sich bei den die polyklonalen Antikörpern um n IgG-A r hand