CAPÍTULO 2: DESCRIPCIÓN DEL PROCEDIMENTO PARA LA GESTIÓN DE PROYECTOS
2.1. P ROPUESTA PARA LA G ESTIÓN DE P ROYECTO
2.1.2. Área de Actividades de Identificación y Análisis
2.1.2.2. Gestión de Configuración y Control de Cambio
As mentioned under 5.1,1. the original sample of the ISSP 1989 comprised 336 sample points with 8 household addresses per point (=2.688 addresses).
Because of a mistake that was made by the institute 24 additional sample points got into the sample so that the total number of sample points was 360 (2.880 household addresses) in the end. In table 7 below the response rates are listed for the original sample with the 336 sample points and as we do not have any exact information on the additional 24 sample points.
By 'unsystematic non-responses' we understand those cases in which - the street or the house number could not be found,
- the apartment was uninhabited,
- there was no person of the defined target group in the household, - sample points or addresses that were not contacted,
- other reasons.
Systematic non-responses' are cases in which - there was nobody at home,
- the household refused to give any information,
- the target person could not be contacted in spite of several attempts, - the target person was sick,
- the target person refused to participate
- the tarqet person was absent during the field time.
According to table 7 91.7 % of the respondents who participated in the preceding personal interview of the SOWIBUS also filled out the ISSP drop
off. If we take the systematic non-responses of the SOWIBUS into consideration, the guota for the realized interviews drops to 53.2 %, however.
- 20
-References
GFM-Getas:
Kirschner, H.-P
Porst, R-:
Prüfer, P.:
Smith, T.:
Pretest-Kurzbericht ISSP 89 im Rahmen des Sozialwissenschaften-Bus 89/111, Hamburg, Oktober 1989.
Hethodenbericht zur technischen Organisation und Durchführung der Studie "Sozialwissenschaften-BUS 111/1989", Hamburg.
ALLBUS 1980: Stichprobenplan und Gewichtung, in: Mayer, K-U./Schmidt, P.: Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften. Campus: Frankfurt/New York, 1984.
Pretest-Bericht "International Social Survey Programme (ISSP) 1989". ZUMA-Technischer Bericht Nr. T88/13, Mannheim, August 1988.
Pretest-Kurzbericht ISSP 89.
ZUMA-Technischer Bericht Nr. T89/03, Mannheim, Februar 1989.
The International Social Survey Programme, in: NSSD (Ed.), EPD Newsletter, No. 63, Bergen, June 1987.
Appendix
- 22
-ISSP-questionnaire (1. Pretest)
INTERNATIONALE
SOZIALWISSENSCHAFTUCHE UMFRAGE
INTERVIEWER-ID.: | ' | | |
INTERVIEU-NR.: I
- *1 _
HINWEISE ZUM AUSFOLLEN DES FRAGEBOGENS
ln diesem Fragebogen sind wir vor allem an Ihrer persönlichen Meinung zu wichtigen gesellschaftlichen Problemen, zu den Aufgaben des Staates und zum Leben hier in Deutschland interessiert.
U m die meisten Fragen zu beantworten, brauchen Sie lediglich eines der vorgegebenen Kästchen
anzukreuzen: .____ _
Achten Sie bitte beim Ausfüllen jeweils auf die Hinweise bei den einzelnen Fragen.
Bitte beantworten Sie die Fragen in der vorgegebenen Reihenfolge, Überspringen Sie eine oder mehrere Fragen nur dann, wenn im Text darauf hingewiesen wird:
Bitte weiter mit Frage
...
Es gibt keine .richtigen“ oder .falschen“ Antworten, und
es Ist zum Ausfüllen kein besonderes Wissennotwendig. Nochmals ganz herzlichen Dank.
_ *2
-1.
Angenommen, Sie könnten die Einteilung Ihrer Zeit verändern, d.h. mit bestimmten Dingen mehr Zeit und mit anderen Dingen weniger Zelt verbringen.
Mit welchen der unten genannten Dinge würden Sie gerne »ehr Zeit verbringen, mit welchen würden gerne weniger Zeit verbringen und mit welchen würden Sie gerne genauso viel Zeit wie jetzt verbringen?
BITTE MACHEN SIE IN JEDER ZEILE EIN KREUZ.
2.
Bitte geben Sie zu jeder der Aussagen unten an, wie stark Sie zustimmen.
BITTE MACHEN SIE IN JEDER ZEILE EIN KREUZ.
STIMME
STIMME STIMME ÜBER
STARK STIMME WEDER NICHT HAUPT ZU ZU NOCH ZU . NICHT ZU Ein Beruf ist nur ein
Mittel, um Geld zu ver-
j» r i r ■ > p i r ■ )
Hi finan n i r h t m o h r ■■■ ' ■ ■ ■■ » ' ■ * *• ■
dienen * nicht mehr
B Ich würde auch dann gerne berufstätig sein, wenn 1cl das Geld nicht brauchte...
berufstätig sein, wenn Ich |— | |— [ ^— | j— [ C Arbeit ist die wichtigste ___ ___ ___
Tätigkeit des Menschen--- 1 ~l I I I 1 1 I 1 1
KANN NICHT ICH SAGEN
BITTE NUR EIN KÄSTCHEN ANKREUZEN.
O
□
□
3. Sind Sie in Ihrem Haushalt verantwortlich für die Erledigung der allgemeinen Haushaltspflichten - wie putzen, kochen, waschen usw.?
Ja, Ich bin hauptsSchlich verantwortlich ... F I
Ja, Ich bin gemeinsam mit jemand anderem verantwortlich ... 1 I
Nein, ein anderer Ist hauptsSchlich verantwortlich ... 1 1
Wie Ist Ihre Meinung zu den folgenden beiden Aussagen?
6. Auf der folgenden Liste steht Verschiedenes über die berufliche Arbeit und den Beruf. Für wie wichtig halten Sie persönlich diese Merkmale für die berufliche Arbeit und den Beruf?
B
4. Arbeitgeber denken über vieles nach, bevor sie über die Bezahlung von Personen entscheiden, die die gleiche Arbeit verrichten.
Wenn Sie die Dinge unten betrachten, schreiben Sie bitte eine 'l* in das Kästchen für den Gesichtspunkt, von dem Sie denken, daß er an wichtigsten sein sollte. Dann schreiben Sie eine '2* 1n das Kästchen für den Gesichts punkt, von dem Sie denken, daß er m zweitwichtigsten sein sollte, und eine *3* in das Kästchen für den Gesichtspunkt, der an drlttwichtlgsten sein sollte.
SCHREIBEN SIE 1, 2 UND 3 IN DIE K Ä S T C H E N .
Bei der Entscheidung Über die Bezahlung sollte wichtig sein ...
A ... wie lange der Arbeitnehmer bei der Firma Ist B ... wie gut der Arbeitnehmer seine Arbeit verrichtet C ... der Tariflohn für die Arbeit
D ... die Berufserfahrung des Arbeitnehmers E ... das Alter des Arbeitnehmers
F ... die familiären Verpflichtungen des Arbeitnehmers
G ... die Schul- und Berufsausbildung des Arbeitnehmers ....
H ... das Geschlecht des Arbeitnehmers
ODER KREUZEN SIE AN: Kann Ich nicht sagen c = 3
7. Angenommen, Sie wären arbeitslos und könnten keine Arbeit finden, welche der folgenden Probleme, die möglicherweise auftreten könnten, wären für Sie die schlimmsten?
Bitte schreiben Sie eine *1’ in das Kästchen für das schllnnste
Problem; schreiben Sie eine *2' ln das Kästchen für das xweitschllBuiste Problem und eine '3* in das Kästchen für das drlttschllnnste Problem.
SCHREIBEN SIE 1, Z UND 3 IN OIE KÄSTCHEN.
/
A Mangel an Kontakt mit Menschen bei der Arbeit ... [ _ _ _ B Nicht genügend Geld ... L _ ^ C Verlust von Selbstbewußtsein ... ...
D Verlust der Achtung von Freunden und Bekannten ... ...
E Spannungen in der Familie ... ...
F Verlust der Berufserfahrung ... ;... ...
G Nicht zu wissen, wie man die Zeit ausfüllt ... ...
ODER KREUZEN SIE AN: Kann Ich nicht sagen ... 1--- 1
den vier unten genannten Entscheidungsmöglichkeiten jeweils raten?
8. Angenommen, Sie würden einem jungen Menschen, der zwischen verschiedenen Tätigkeiten wählen könnte, einen Rat geben:
Zu welcher der folgenden Tätigkeiten würden Sie ihm oder ihr bei den vier unten genannten Entscheidungsmöglichkeiten jeweils raten'
BITTE MACHEN SIE EIN KREUZ FÜR JEDES DER VIER PAARE.
Ich würde dazu raten ...
A ... abhängig beschäftigt zu sein ... .L. J ... selbständig zu sein ... .I I kann ich nicht sagen ... .I |
B ... in einer kleinen Firma 2 u arbeiten ... .I~ ) ... in einer großen Firma zu arbeiten ... .I I kann ich nicht sagen ... .f I
C ... in der verarbeitenden Industrie zu arbeiten .... ... .□
... im Handel oder Dienstleistungssektor'zu arbeiten .. .... □ kann ich nicht sagen ... .
YI
D ... in der privaten Wirtschaft zu arbeiten... .I I ... für die Regierung oder den öffentlichen Dienst
zu arbeiten ... ... .r I kann Ich nicht s a g e n ... .P~1
*8
-Bitte geben Sie an, welche der folgenden Dinge in der Verantwortlichkeit des Staates liegen sollten.
BITTE MACHEN SIE IN JEDER ZEILE EIN KREUZ.
Der Staat sollte ...
IN JEDEM NICHT IN KEINEM FALL VER- VERANT- VERANT- FALL VER
ANTWORT» WÖRTLICH WÖRTLICH ANTWORT
LICH SEIN SEIN SEIN LICH SEIN
KANN ICH NICHT SAGEN
... einen Arbeitsplatz für jeden bereitzustellen, i— . der arbeiten will ... *
... den Arbeitslosen einen angemessenen Lebensstandard zu
sichern ... . □
□
i i
□
□
□
□
□
□
10. Arbeiten Sie normalerweise 10 Stunden oder »ehr 1n der Woche gegen Bezahlung in Ihrem Hauptberuf?
Ja, ich arbeite normalerweise
10 Stunden oder mehr in der Woche •— , in meinem Hauptberuf ... .
Nein, ich arbeite normalerweise
weniger als 10 Stunden in der Woche 1n meinem Hauptberuf ...
Nein, Ich arbeite im Moment
nicht gegen Bezahlung ...
- • >
Machen Sie bitte weiter mit Frage 13
Machen Sie bitte
weiter mit Frage 11
NUR FÜR PERSONEN, DIE HEHR ALS 10 STUNDEN GEGEN BEZAHLUNG ARBEITEN.
13. Welche der folgenden Aussagen beschreibt Ihre Gefühle gegenüber Ihrem Beruf an besten?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ.
In meinem Beruf ...
... arbeite ich nur so hart, wie ich muß ... .1 I ... arbeite ich hart, aber nicht so, daß es den Rest
meines Lebens beeinträchtigt ... .T 1 ... versuche ich, bei der Arbeit das Beste zu geben, auch wenn
das manchmal den Rest meines Lebens beeinträchtigt ... .I 1 Kann ich nicht s a g e n ... ... ... .□
14. Denken Sie bitte an die Anzahl Ihrer Arbeitsstunden und an das, was sie einschließlich regulärer Überstunden .in Ihrem Hauptberuf verdienen.
Wenn Sie nur eine dieser drei Möglichkeiten hätten, welche würden Sie bevorzugen?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ.
Mehr Stunden arbeiten und »ehr Geld verdienen ...
Genauso viel Stunden arbeiten und genauso viel
Geld verdienen ... ... □ Weniger Stunden arbeiten und weniger Geld verdienen ... I I Kann ich nicht sagen ... |~~1
- *11
-NUR FÜR PERSONEN. DIE NICHT GEGEN BEZAHLUNG ARBEITEN ODER WENIGER ALS 10 STUNDEN GEGEN BE ZAHLUNG ARBEITEN.
11. Hätten Sie momentan gerne eine bezahlte Arbeit?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ.
Ja, Ich wäre momentan gerne ganztags erwerbstätig
(30 und mehr Stunden pro Woche) ....
Ja, ich wäre momentan gerne halbtags erwerbstätig
(10-29 Stunden pro Woche) ... . Ja, Ich wäre momentan gerne weniger als
10 Stunden pro
Wocheerwerbstätig .
Machen Sie bitte weiter mit Frage 12
Nein, ich möchte momentan keine
bezahlte Arbeit haben ...
□ — >Machen Sie bitte weiter mit Frage 23
12. Wenn Sie sich aktiv nach einer neuen Stelle umschauen würden, wie leicht oder schwer glauben Sie, würde es für Sie sein, eine
akzeptable Arbeitsstelle zu finden?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ.
sehr leicht ... .1 ziemlich leicht ... ... .!~~l weder leicht noch schwer ... .I I
ziemlich schwer ... .1 I \ sehr schwer ... ... .□
Kann Ich nicht sagen ... 1 I
Machen Sie bitte
weiter mit Frage 23
NUR FÜR PERSONEN, DIE MEHR ALS 10 STUNDEN GEGEN BEZAHLUNG ARBEITEN.
15. Was sind an Ihrer Arbeitsstätte die wichtigsten Gesichtspunkte für die Entscheidung über die Bezahlung von Personen, die die gleiche Arbeit verrichten?
Wenn Sie die Dinge unten betrachten, schreiben Sie bitte eine *1*
1n das Kästchen für den Gesichtspunkt, von dem Sie denken, daß er an «richtigsten Ist. Dann schreiben Sie eine '2' ln das Kästchen für den Gesichtspunkt, von dem Sie denken, daß er an zweitwichtigsten Ist, und eine '3' in das Kästchen für den Gesichtspunkt, der
mdrltt- wichtigsten ist.
SCHREIBEN SIE 1, 2 UND 3 IN DIE K Ä S T C H E N .
Bei der Entscheidung über die Bezahlung in meiner Arbeitsstätte ist wichtig ...
A ... wie lange der Arbeitnehmer bei der Firma Ist B ... wie gut der Arbeitnehmer seine Arbeit verrichtet C ... der Tariflohn für die Arbeit
D ... die Berufserfahrung des Arbeitnehmers E ... das Alter des Arbeitnehmers
F ... die familiären Verpflichtungen des Arbeitnehmers G ... die Schul- und Berufsausbildung des Arbeitnehmers H ... das Geschlecht des Arbeitnehmers
ODER KREUZEN SIE AN: Kann Ich nicht sagen ... □□
-
*12
*NUR FÜR PERSONEN, DIE MEHR ALS 10 STUNDEN 6EGEN BEZAHLUNG ARBEITEN.
17. Nun einige Fragen zu Ihren Arbeitsbedingungen:
Geben Sie bitte für jede Frage an, wie oft dies bei Ihrer Arbeit vorkommt.
BITTE MACHEN SIE IN JEDER ZEILE EIN KREUZ.
Wi e oft ... IMMER OFT MANCHMAL SEITEN NIE
KANN ICH NICHT SAGEN A ... kommen Sie erschöpft
von der Arbeit nach
Hause? ... □ □ □ □ □ E = r
B ... müssen Sie schwere körperliche Arbeit
verrichten? ... D O □ □ □ □
C ... finden Sie Ihre
Arbeit stressig? ... □ □ □ □ □ □
D ... sind Sie bei der
Arbeit gelangweilt? ... □ □ □ □ □ □
E ... arbeiten Sie unter
gefährlichen Bedingungen? □ □ □ □ □ □
F ... arbeiten Sie unter
ungesunden Bedingungen?.. □ □ □ □ □ o
G ... arbeiten Sie unter körperlich unangenehmen
Bedingungen? ... □ □ □ □ □ □
NUR FÜR PERSONEN. DIE HEHR ALS 10 STUNDEN GEGEN BEZAHLUNG ARBEITEN.
16. Geben Sie für jede der folgenden Aussagen an, inwieweit Sie meinen, daß diese Aussage auf Ihre Arbeit zutrifft.
BITTE HACHEN SIE IN JEDER ZEILE EIN KREUZ.
STIMME STARK ZU
STIMME ZU
WEDER NOCH
STIMME NICHT ZU
STIMME ÜBER
HAUPT NICHT ZU
KANN NICHT ICH SAGEN A Meine Berufsstellung
Ist sicher ... □ □ □ □ □ □
B Mein Einkommen ist hoch.. □ □ □ □ n □
C Meine Aufstiegsmöglich
keiten sind gut ... □ □ □ □ □ □
D Mein Beruf läßt mir viel
Freizeit ... □ □ □ □ □ □
E Meine Tätigkeit ist
interessant ... □ □ □ 1 1 □ □
F Ich kann selbständig
arbeiten ... □ □ □ n □
G In meinem Beruf kann ich
anderen helfen ... □ n □ □ □ □
H Mein Beruf ist für die
Gesellschaft nützlich ... □ □ □ □ □
U 3I Mein Beruf hat flexible
Arbeitszeiten ... □ □ □ □ □ □
*13
-NUR FÜR PERSONEN, DIE HEHR ALS 10 STUNDEN 6EGEN BEZAHLUNG ARBEITEN.
t _____ __ _ _ __ _ . _____
18. Welche der folgenden Aussagen über Ihren Beruf trifft am meisten zu?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ.
Ich kann in meinem Beruf den gr&Bten Teil meiner täglichen Arbeit selbständig planen und gestalten ... F I
Ich kann in meinem Beruf meine tägliche Arbeit zum Teil
selbständig planen und gestalten ... I~~ 1 Ich kann in meinem Beruf meine tägliche Arbeit eigentlich
nicht selbständig planen und gestalten ... 1 I
19. Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz aus irgendeinem Grund verlieren und sich aktiv nach einer neuen Stelle umschauen würden, wie leicht
oder schwer würde es Ihrer Meinung nach für Sie sein, eine akzeptable Arbeitsstelle zu finden?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ.
sehr leicht ... ... □ ziemlich leicht ... ... ...□
weder leicht noch schwer ... ... .□
ziemlich schwer ... ... .i I
sehr schwer ... ... □
Kann ich nicht sagen ... . ... o
NUR FÜR PERSONEN, DIE MEHR ALS 10 STUNDEN GEGEN BTZAHLUNG ARBEITEN.
20. Wie würden Sie ailge'nTfcin das VerhKltnis an Ihrem Arbeitsplatz beschreiben ...
...
BITTE MACHEN SIE IN JEDER ZEILE EIN KREUZ. •
RELATIV WEDER
SEHRT GUT GUT NOCH RELATIV SEHR . SCHLECHT SCHLECHT
KANN NICHT ICH SAGEN
A ... zwischen
Unternehmens-leitung und i > p-i ■ i
Arbeitnehmern? *— 1 * 1— 1 □ □ □
B ... zwischen i «
t i« >
Kollegen?... 1— 1 1 — 1 1 — 1 □ □ □
21. Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Beruf?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ.
Völlig zufrieden ...
*
c n ... □ Ziemlich zufrieden ... ... □ Wedef zufrieden noch unzufrieden ... ... a Ziemlich unzufrieden ... ... □ Sehr unzufrieden ...
Völlig unzufrieden ... ... □ Kann Ich .nicht s a g e n ... ... □
*16
-22 . Welches der hier abgebildeten Gesichter drückt am wie Sie sich bei Ihrer täglichen Arbeit fühlen?
BITTE MACHEN SIE NUR EIN KREUZ
23. Gibt es noch generelle Hinweise, die Sie uns zu dem Fragebogen bzw. zu einzelnen Fragen geben möchten?
V I E L E N D A N K
F Ü R I H R E H I T A R B E I T !*18
-Question 4 and 15 (2. Pretest)
4. Denken Sie bitte an svei P u n m i , Al« di«glaicbe Arbeit vezricht«n. > u sollte Ihrer Meinung nach für die Entscheidung Ober die Bezahlung dieser beiden Personen richtig mein?
Venn Sie die Singe unten betrechten, schreiben Sie bitte «ine *1* ln das U s tc h e n für den Gesichtspunkt,
von den
Siedenken, dal
eres wichtigsten
M i asollte.
Dann schreiben Siesine *2* in
das Ust c h e n für den Gesichtspunkt, 4er an svelt
wichtigst
essein sollt«,
und «ine*J*
in das U s t c h e n für den Gesichtspunkt, der andrittwichtifsten sein sollt«.
Lassen Sie die anderen U s t c h en bitte leer.
SCHREIBEN SIE 1, 2 UND 3 IN
M I T USTCHEN Bei der Entscheidung über die Bezahlung LASSEN SIE
für svei Personen, die diegleiche Arbeit DIE ANDEREN verrichten, wie wichtig sollt« sein... USTCHEN LEER
A B C D
E r G B
.wie lange der Arbeitnehner bei der Firsa ist?....
.wie gut der Arbeitnehmer seine Arbeit verrichtet?, .die Berufserfahrung des Arbeitnehmers?...
.der Tariflohn für die Arbeit, d.h für beide Arbeitnehmer diegleiche Bezahlung?...
.das Alter des Arbeitnehners?...
.das Geschlecht des Arbeitnehmers?...
.die faailiiren Verpflichtungen des Arbeitnehmers?., .die Schul- und Berufsausbildung des Arbeitnehners?.
ODER KREUZEN SIE AI: Kann ich nicht sagen.
□
□
□
□
□
□
□
□
Ó
NUR FÜR PERSONEN, DIE MEHR ALS 10 STUNDEN GEGEN BEZAHLUNG ARBEITEN
IS. Denken Sie bitte an svei Personen in Ihrer Arbeitsstätte, die di»gleiche Arbeit verrichten. Vas int Ihrer Meinung für die Entscheidung Ober die Bezahlung dieser beiden Personen wichtig?
Venn Sie die Dinge unten betrachten, schreiben Sie bitte eine *1' in das Kästchen für den Gesichtspunkt, von dem Sie denken, dafi er an wichtig
sten ist. Dann schreiben Sie eine *2* in das Kästchen für den Gesichts
punkt, der aa xweitwicbtigsten ist, und eine '3' in das Kästchen für den Gesichtspunkt, der aa drittwichtigsten ist. Lassen Sie die anderen Kä
stchen bitte leer.
SCHREIBEN SIE 1, 2 UND 3 IN
Bei der Entscheidung über die Bezahlung DREI KÄSTCHEN für zwei Personen, die diegleiche Arbeit LASSEN SIE
verrichten, wie wichtig ist in Ihrer DIE ANDEREN
Arbeitsstätte... KÄSTCHEN LEER
A ...wie lange der Arbeitnehaer bei der Firaa ist?.... ... □ B ...wie gut der Arbeitnehmer seine Arbeit verrichtet?... ... □ C ...die Berufserfahrung des Arbeitnehaers?... ... □ D ...der Tariflohn für die Arbeit, d.h für beide .— •
Arbeitnehmer diegleiche Bezahlung?... I— I E ...das Alter des Arbeitnehaers?... ... □ F ...das Geschlecht des Arbeitnehaers?... ... □ G ...die familiären Verpflichtungen des Arbeitnehaers?.., ...□
H ...die Schul- und Berufsausbildung des Arbeitnehmers?.. ... □
ODER KREUZEN SIE AN: Kann ich nicht sagen... ...□
*20
-NUR FÜR PERSONEN, DIE 10 STUNDEN ODER MEHR PRO VOCHE GEGEN BEZAHLUNG ARBEITEN
15. Vir haben Sie bereits an einer früheren Stelle in diesem Fragebogen gebeten, uns ganz allgemein die Ihrer Meinung nach wichtigsten Ge
sichtspunkte zu nennen, die für die Bezahlung von zwei Personen, die die gleiche Arbeit verrichten, von Bedeutung sein sollten.
Vir möchten Sie nun bitten, an zwei Personen an Ihrer Arbeitsstätte zu denken, die die gleiche Arbeit verrichten. Vas ist Ihrer Meinung nach an Ihrer Arbeitsstitte tatsächlich für die Entscheidung über die Be
zahlung dieser Personen wichtig?
Sehen Sie sich die einzelnen Punkte bitte genau an und schreiben Sie dann eine ”1" in das Kästchen mit dem Gesichtspunkt, von dem Sie glau
ben, daß er am wichtigsten ist.
A __ wie lange der Arbeitnehmer bei der Firma ist?___ ...□
B ...wie gut der Arbeitnehmer seine Arbeit verrichtet?-. ... □ C ...die Berufserfahrung des Arbeitnehmers?.... ... □ D ...der Tariflohn für die Arbeit, d.h für beide .---,
Arbeitnehmer die gleiche Bezahlung?...
L-J
E ...das Alter des Arbeitnehmers?... ...□
F ...das Geschlecht des Arbeitnehmers?... ...□
G ...die familiären Verpflichtungen des Arbeitnehmers?.. ... □ B ...die Schul- und Berufsausbildung des Arbeitnehmers?.. .... □
Lesen Sie nun die Punkte noch einmal durch und tragen Sie dann bitte eine
"2" in das Kästchen ein, das Ihrer Meinung nach den zveitwichtigsten Ge
sichtspunkt enthält und eine "3" in das Kästchen mit dem drittvichtigsten Gesichtspunkt.
ODEK DLEUZEH SIE AH: Kann ich nicht sagen,
□
Questions 4 and 15 (final version of the questionnaire)
4. Denken Sie bitte an zwei Personen, die die gleiche Arbeit verrichten.
Kelche der nachfolgenden Gesichtspunkte sollten Ihrer Meinung nach bei der Entscheidung über die Eöhe der Bezahlung dieser beiden Personen wichtig sein?
Sehen Sie sich die einzelnen Punkte bitte genau an und schreiben Sie dann eine *1" in das Kästchen mit dem Gesichtspunkt, der Ihrer Meinung nach der wichtigste sein sollte.
A __ wie lange der Arbeitnehmer bei der Firma ist?... □ B __ wie gut der Arbeitnehmer seine Arbeit verrichtet? — □ C ...die Berufserfahrung des Arbeitnehmers?.... ... □ D ...der Tariflohn für die Arbeit, d.h für beide
Arbeitnehmer die gleiche Bezahlung?... □
E □
F __ das Geschlecht des Arbeitnehmers?... □ G ...die familiären Verpflichtungen des Arbeitnehmers?— □ H __ die Schul- und Berufsausbildung des Arbeitnehmers?.. □
Lesen Sie nun die Punkte noch einmal durch und tragen Sie dann bitte eine
*2" in das Kästchen ein, das Ihrer Meinung nach den zweitwicbtigsten Ge-sichtspunkt enthält und eine "3" in das Kästchen Bit den drittwicbtigsten Gesichtspunkt.
ODKE KREUZEN SIE IX: Rann ich nicht sagen... n
*21
-itandard-Deaography in the Sozialwissenschaften-Bus (SOWIBUS)
S T A T I S T I K
S1 INT.: bitte ohne Beilagen einstufen Interview durchgeführt mit:
S3 INT. veile Liste S1 vgriegen 52/51
W e l c h e n h ö c h s t e n a l l g e m e i n
Nut höchsten AbschluB angeben lassen.
S4 INT.i tfeiße Litte S2 verlegen W e l c h e n h ö c h s t e n a l l g e m e i n b i l d en d e n Sc h u l a b s c h l u ß h a be n Sie b is h e r e r r e i cht ? Was v o n di e s e r L iste t r i f f t auf Sie zu?
IWT.: nur eine Nennung möglich.
Nur höchsten Abschi ul mngeben 1aasen.
U 1 2 6 3 / 8 9 S e i t e II K a r t e 3
dungskurse , die der Befragte nach seiner beruflichen Ausbildung ge
nacht hat, sind hier nicht ge
-U 1 2 6 3 / 8 9 S e i t e I I I K a r t e 3
arbeit den groben Stundendurchschnitt angeben lassen
U 1 2 6 3 / 8 9 S e i t e I V K a r t e 4
JA?7*. nur eine Nennung möglich
INT.: Kennziffer bitte eintragen
10/11
99
INT.: nach Beantwortung von Frage S12 sofort weiter mit Frage S16
12/13
S 1 5 INT.: auf den in S14 eingekreisten Buchstaben achten. Karte mit diesem Buchstaben ________ aus dem roten Kartenspiel auswählen und vorlegen. übrige Karten beiseite legen U n d w e l c h e d e r a u f g e f ü h r t e n B e
-U 1 6 6 6 / 8 8 S T A T I S T I K S e i t e V K a r t e 4
S 1 6
t
INT.: weiBe Liste S9 vorlegen v e r h e i r a t e t u n d l e b e n m i t I h r e m E h e p a r t n e r z u -S i e ? -S i n d -Sie:
sie
v e r h e i r a t e t u n d l e b e n
9 S17
S17 l»
n e r ( i n ) z u s a m m e n ? •»
sie
20 .Eb w i r d h e u t e v i e l ü b e r v e r s c h i e - d e r U n t e r s c h i c h t ... 1
d e n e B e v ö l k e r u n g s d i c h t e n g e - d e r u n t e r e n M i t t e l B c h i c h t . . 2 e p r o c h e n . W e l c h e r d i e s e r S c h i c h t e n
r e c h n e n S i e s i c h s e l b s t e h e r zu : d e r m i t t l e r e n M i t t e l s c h i c h t . 3 d e r o b e r e n M i t t e l s c h i c h t . . . 4 INT.: Antwortvorgaben vorlesen, nur
k e i n e r d i e s e r S c h i c h t e n . . . 6 INi • i
vorlesen E i n s t u f e n a b g e l e h n t . . . 7
— 9
S19 INT.: weiBe Liste S10 vorlegen d e r e v a n g e l i s c h e n K i r c h e . . 1 21 W e l c h e r R e l i g i o n s g e m e i n s c h a f t e i n " e v a n g e l i s c h e n F r e i
g e h ö r e n S i e a n ? k i r c h e ... 2
d e r r ö m i s c h - k a t h o l i s c h e n
K i r c h e ... 3 e i n e r a n d e r e n c h r i s t l i c h e n
R e l i g i o n s g e m e i n s c h a f t . . 4
S 20
e i n e r a n d e r e n , n i c h t - c h r i s t l i c h e n R e l i g i o n s g e m e i n
-k e i n e r R e l i g i o n s g e m e i n s c h a f t 6 9
S21
S20 22
K i r c h e v e r b u n d e n ? » t a r k 2
g a r n i c h t ... 4
1
-D 1 6 6 6 / 6 8 S e i t e V I I K a r t e 4
b e i Selbständigen nach dem durch
schnittlichen monatlichen Netto
einkommen , abzüglich der Be- triiibniiungabtin, trugen
U 1 6 6 6 / B 8 S e i t e V I I I K a r t e 4
INT.: bei Selbständigen nach dem durchschnittlichen monat
INT. .* falls Einkommensangabe ver
weigert wild, b i e t e auf Ano
-U 1 6 6 6 / 8 6 S e i t e I _____________________ K a r t e 4
I N T E R V I E W E R : A B H I E R O H N E B E F R A G E N E I N S T U F E N
I W u r d e d a e I n t e r v i e w m i t d e m / d e r B e * I n t e r v i e w m i t B e f r a g t e m / t e r
f r a g t e n a l l e i n d u r c h g e f i l h r t , o d e r w a - a l l e i n d u r c h g e f U h r t . . 1 $5 r e n w ä h r e n d d e s I n t e r v i e w s d r i t t e
III P e r s o n e n a n w e s e n d ?
W e n n ja, w e l c h e ? E h e g a t t t e / P a r t n e r a n
-K i n d e r a n w e s e n d ... 1 57 a n d e r e F a m i l i e n a n g e h ö r i g e
s o n s t i g e P e r s o n e n a n w e s e n d , u n d z w a r :
1 59 9
II
II
60
P e r s o n e n i n d a s I n t e r v i e w e i n - . ,
gegriffen? hMu£lg ... 2
9
III
61 Befragten, d i e Fragen z u be- m i t t e l m ä ß i g ... 2
antworten? 3
a n f a n g s g u t, s p ä t e r
s c h l e c h t e r . . . 4 a n f a n g s s c h l e c h t , s p ä t e r
9
IV W i e s i n d d i e A n g a b e n d e s / d e r i n s g e s a m t z u v e r l ä s s i g . . . 1
Befragten einzustufen? .
insgesamt w e n i g e r z u v e r -b e i e i n i g e n F r a g e n w e n i g e r
z u v e r l ä s s i g , u n d z w a r :
9
U 1 6 6 6 / 6 6 S e i t e II K a r t e 4/ 5
63/64/65
D a u e r d e s I n t e r v i e w s :
M I N U T E N
VI D a t u m d e s I n t e r v i e w s : 19
(Tag)
66/67
(Monat)
68/69
(Jahr)
70/71
I c h v e r s i c h e r e m i t m e i n e r U n t e r s c h r i f t , d a s I n t e r v i e w e n t s p r e c h e n d a l l e n A n w e i s u n g e n K o r r e k t d u r c h g e f ü h r t z u h a b e n .
B e f r a g u n g s o r t :
I N T . - N R . :
10/11/12/13/14/15/16
Zu m i r s e l b s t , i c h bin:
m ä n n l i c h ... 1 w e i b l i c h ... 2
17
J a h r e a l t IB/19
(Unterschrift: Vor- und Zuname)
*32
-Denographical variables that were added to the SOUIBUS-deaography (S6b, S13t S14a-c, Sie, S19a-c,
S22- S33c)
S5 I N T . : v e i ß e L i s t e S 3 v o r l c g e n W e l c h e n S c h u l a b s c h l u ß s t r e b e n
S i e an ?
T N T . : n u r e i n e N e n n u n g m ö g l i c h
V o l k s - , H a u p t s c h u l a b s c h l u ß • M i t t l e r e R e i f e , R e a l s c h u l a b s c h l u ß , F a c h s c h u l r e i f e F a c h h o c h s c h u l r e i f e , f a c h g e b u n d e n e H o c h s c h u l r e i f e , A b s c h l u ß e i n e r F a c h o b e r s c h u l e A b i t u r , a l l g e m e i n e H o c h s c h u l r e i f e ...
a n d e r e n S c h u l a b s c h l u ß , u n d zwa r:
( I N T . : b i t t e n o t i e r e n i
04
05
06
07
08
SS
9 9
S6 W i e a l t w a r e n S i e , a l s S i e d i e a S c h u l e v e r l a s s e n h a b e n ?
T N T . : A l t e r in J a h r e n e i n t r & g e n
J a h r e alt:
99
S6 U n d w i e v i e l e J a h r e S c h u l a u s b i l d u n g b h a b e n Si e e i n s c h l i e ß l i c h H o c h s c h u l
a u s b i l d u n g , a b e r o h n e B e r u f s s c h u l - a u s b i l d u n g ?
J a h r e :
99
U 1 9 9 9 / 6 9 S T A T I S T I K K a r t «
S12 I N T . : a u f d e n in SJJ e i n g e k r e i s t e n B u c h s t a b e n a c h t e n . K a r t e B i t d i e s e m B u c h s t a b e n a u s d e m r o t e n K a r t e n s p i e l a u s w ä h l e n u n d v o r l e g e n . Ü b r i g e ________K a r t e n b e i s e i t e l e g e n _____________________________________________________________
U n d w e l c h e d e r a u f g e f ü h r t e n B e s c h r e i b u n g e n t r a f a u f S i e z u ? N e n n e n S i e m i r b i t t e d i e e n t s p r e c h e n de K e n n z i f f e r .
T N T . : n u r e i n e N e n n u n g m ö g l i c h
I N T . : K e n n z i f f e r b i t t e e i n t r a g e n
I N T . ; o h n e B e f r a g e n e i n s t u f e n A, B o d e r C v o r g e l e g t S 1 4
B e f r a g t e n w u r d e n in F r a g e S 1 2 d i e
K a r t e ... D, E, F o d e r O v o r g e l e g t S 1 3
S1 3 W a r e n S i e z u l e t z t im ö f f e n t
l i c h e n D i e n s t b e s c h ä f t i g t ? ja •
n e i n
S14 W e l c h e b e r u f l i c h e T ä t i g k e i t a ü b t e n S i e z u l e t z t a u s?
I N T . : b i t t e n o t i e r e n
S H B i t t e b e s c h r e i b e n S i e m i r I h r e b l e t z t e b e r u f l i c h e T ä t i g k e i t ge n a u ,
USX* b i t t e n o t i e r e n
S 1 4 c
H a t t e d i e s e r B e r u f n o c h e i n e n b e s o n d e r e n N a m e n ?
I N T . : b i t t e n o t i e r e n
ja, u n d z w ar:
n e i n ... 1
I N T . : n a c h B e a n t w o r t u n g v o n F r a g e S 1 4 c s o f o r t w e i t e r m i t F r a g e S 2 0
*3 4
-U 1 9 9 9 / 8 9 S T A T I S T I K K a r t e
U 1 9 9 9 / 8 9 S T A T I S T I K K a r t e
-U 1 9 9 9 / 8 9 S T A T I S T I K K a r t e
U 1 9 9 9 / 6 9 S T A T I S T I K K a r t e
-U 1 9 9 9 / 8 9 S T A T I S T I K K a r t e
Additional denographical variables in the ISSP questionnaire
NUR FÜR PERSONEN, DIE 10 STUNDEN ODER MEHR PRO W OCHE GEGEN BEZAHLUNG ARBEfTEN
23, Wie viele Stunden pro Woche arbeiten Sie normaterwelse, einschließlich Überstunden, in Ihrem Hauptberuf; ohne die Anfahrtszeiten zu Ihrem Arbeitsplatz?
3 5 /M
BITTE SCH REIBEN SIE DIE STUNDENZAHL IN D AS KÄSTCHEN
Ich arbeite normalerweise STUNDEN PRO W OCHE IN M EINEM HAUPTBERUF
24. Sind Sie In Ihrem Hauptberuf direkt für die Arbeit anderer Personen verantwortlich bzw. sind
24. Sind Sie In Ihrem Hauptberuf direkt für die Arbeit anderer Personen verantwortlich bzw. sind